Insa: Union erstmals seit September wieder gleichauf mit AfD

Umfrage zur Wählergunst in Berlin

() – Die Union hat laut neuer -Umfrage ihren Rückstand auf die AfD in der Wählergunst wettgemacht. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut jede Woche für „Bild am Sonntag“ erhebt, liegen CDU/CSU erstmals seit dem 13. September wieder gleichauf mit der Rechtsaußen-Partei.

Wenn kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen Union und AfD demnach jeweils auf 26 Prozent der Stimmen. Während die AfD seit Wochen auf ihrem Wert verharrt, gewann die Union einen Prozentpunkt hinzu.

Auch die SPD legt in der aktuellen Umfrage zu. Mit 16 Prozentpunkten (plus 1) ist sie erstmals wieder so stark wie Ende Juni 2025. Verlierer der Woche ist die FDP: Sie fällt von vier auf drei Prozent und entfernt sich weiter von der Fünf-Prozent-Hürde.

Alle anderen Parteien halten ihre Werte aus der Vorwoche: Die stagnieren bei elf Prozent, die bei zehn – und das BSW liegt weiter bei vier Prozent, käme demnach ebenfalls nicht über die Fünf-Prozent-Hürde. Sonstige Parteien kommen auf vier Prozent (minus 1).

Für den „Sonntagstrend“ wurden zwischen dem 26. und 30. Januar 2026 insgesamt 1.204 Personen von Insa befragt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Friedrich am 30.01.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Union, AfD, CDU, CSU, SPD, FDP, die Grünen, die Linke, BSW, Sonstige Parteien

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand zwischen dem 26. und 30. Januar 2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Laut einer aktuellen Insa-Umfrage liegt die Union in der Wählergunst erstmals seit September 2025 wieder gleichauf mit der AfD, während die SPD zulegt und die FDP sinkt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Insa-Umfrage zur Wählergunst
  • Union holt Rückstand auf AfD auf
  • CDU/CSU erreichen 26 Prozent
  • AfD verharrt bei 26 Prozent
  • SPD gewinnt einen Prozentpunkt, erreicht 16 Prozent
  • FDP fällt auf drei Prozent
  • Stagnation von Grünen, Linken und BSW
  • Befragung von 1.204 Personen zwischen 26. und 30. Januar 2026

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Union gleicht Rückstand auf AfD in Wählergunst aus
  • CDU/CSU und AfD jeweils 26 Prozent Stimmen
  • AfD verharrt, Union gewinnt einen Prozentpunkt
  • SPD legt auf 16 Prozent zu, erstmals seit Juni 2025
  • FDP fällt auf drei Prozent, entfernt sich von Fünf-Prozent-Hürde
  • Grüne stagnieren bei elf Prozent, Linke bei zehn Prozent
  • Sonstige Parteien kommen auf vier Prozent (minus 1)
  • Umfrage von Insa zwischen 26. und 30. Januar 2026, 1.204 Personen befragt

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Union wettmacht Rückstand auf AfD
  • CDU/CSU und AfD jeweils 26 Prozent der Stimmen
  • SPD legt zu, erstmals wieder bei 16 Prozent
  • FDP fällt auf drei Prozent, entfernt sich von Fünf-Prozent-Hürde
  • Grüne stagnieren bei elf Prozent
  • Linke bleibt bei zehn Prozent
  • BSW weiterhin bei vier Prozent, nicht über Fünf-Prozent-Hürde
  • Sonstige Parteien bei vier Prozent (minus 1)

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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