Gesellschaftliche Ansätze in Schleswig-Holstein
Kiel () – Die Grünen-Fraktion im Kieler Landtag hat Alkoholverbotszonen als nicht ausreichendes Mittel für die Lösung sozialer Probleme bewertet. Das teilte der innenpolitische Sprecher der Fraktion, Jan Kürschner, am Dienstag mit.
Demnach können solche Zonen präventive sozialpolitische Maßnahmen nicht ersetzen.
Kürschner betonte, dass Verbotszonen in den Kommunen nur als letztes Mittel in Betracht gezogen werden dürften, wenn andere Instrumente nicht mehr ausreichten, um konkrete Problemlagen zu entschärfen. Der Schwerpunkt müsse klar auf Prävention, aufsuchender Sozialarbeit und niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten liegen.
Gleichwohl räumte der Politiker ein, dass eine zeitlich und räumlich eng begrenzte Verbotszone im Einzelfall Bestandteil eines umfassenden Sicherheits- und Präventionskonzepts sein könne.
Die Landesregierung hatte am selben Tag die Rechtsgrundlage für die Ausweisung solcher Zonen beschlossen.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jan Kürschner
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die Grünen-Fraktion, Kieler Landtag, Jan Kürschner, Landesregierung
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel
Worum geht es in einem Satz?
Die Grünen-Fraktion im Kieler Landtag hält Alkoholverbotszonen für unzureichend zur Lösung sozialer Probleme und betont die Notwendigkeit von präventiven Maßnahmen und sozialer Arbeit, während solche Zonen nur als letzten Ausweg betrachtet werden sollten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Bewertung der Alkoholverbotszonen durch die Grünen-Fraktion
- Einschätzung als unzureichendes Mittel für soziale Probleme
- Fokus auf präventive sozialpolitische Maßnahmen
- Vorschlag für andere Instrumente zur Problemlösung
- Erwähnung der Rechtsgrundlage für Alkoholverbotszonen durch die Landesregierung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Grünen-Fraktion im Kieler Landtag bewertet Alkoholverbotszonen als unzureichend zur Lösung sozialer Probleme
- Innenpolitischer Sprecher Jan Kürschner äußert sich dazu
- Verbotszonen sollen nur als letztes Mittel angewendet werden
- Fokus auf Prävention, aufsuchende Sozialarbeit und niedrigschwellige Unterstützungsangebote
- Anerkennung, dass zeitlich und räumlich begrenzte Verbotszonen Teil eines umfassenden Sicherheits- und Präventionskonzepts sein können
- Landesregierung hat Rechtsgrundlage für Ausweisung solcher Zonen beschlossen
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Alkoholverbotszonen werden als unzureichend für soziale Problemlösungen bewertet
- Betonung auf Notwendigkeit präventiver sozialpolitischer Maßnahmen
- Verbotszonen sollen nur als letztes Mittel eingesetzt werden
- Fokus auf Prävention, aufsuchende Sozialarbeit und niedrigschwellige Unterstützungsangebote
- Zeitlich und räumlich begrenzte Verbotszonen können Teil eines umfassenden Sicherheitskonzepts sein
- Rechtsgrundlage für Ausweisung solcher Zonen beschlossen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird die Stellungnahme des innenpolitischen Sprechers der Fraktion, Jan Kürschner, zitiert. Er bewertet Alkoholverbotszonen als nicht ausreichend und betont, dass der Schwerpunkt auf Prävention und sozialer Arbeit liegen müsse.
- Verbraucherschützer rügen "verzockte" Kassen-Millionen - 31. Juli 2026
- Neue CDU-Generalsekretärin will auf Basis zugehen - 31. Juli 2026
- Hoppermann: Wahlen im Herbst keine Gefahr für Merz` Kanzlerschaft - 31. Juli 2026

