Hamburg erreicht Rekord bei neuen Sozialwohnungen

Sozialwohnungen in Hamburg: Rekorde und Pläne

() – Hamburg hat im vergangenen Jahr so viele neue Sozialwohnungen bewilligt wie seit den 1990er Jahren nicht mehr. Das teilte die Behörde für Stadtentwicklung und mit.

Insgesamt wurden 6.369 Wohnungen mit Mietpreis- und Belegungsbindung genehmigt. Im Neubau waren es 2.742 geförderte Wohnungen, zudem wurden 6.708 Modernisierungen bewilligt, von denen 1.625 eine neue Sozialbindung erhalten.

Senatorin Karen Pein sprach von einem ‚Rekordergebnis‘ und einem klaren Zeichen für die Priorität des Senats.

Die Erfolge beruhten auf dem Zusammenspiel von Neubau, moderner Bestandsentwicklung und der gezielten Verlängerung bestehender Bindungen. Für das laufende Jahr 2026 stellt die Stadt Fördermittel in Höhe von 868 Millionen bereit, um mindestens 3.000 neue geförderte Wohnungen zu schaffen.

Die Anfangsmieten in den Förderwegen werden 2026 leicht angehoben.

Im ersten Förderweg liegt die Miete dann bei 7,85 Euro pro Quadratmeter, im zweiten bei 9,99 Euro und im dritten bei 12,95 Euro. Ziel sei es, den Bestand an bedarfsgerechtem und bezahlbarem Wohnraum nachhaltig zu erweitern und Hamburgs Spitzenposition in der Wohnraumförderung zu untermauern, so die Behörde.

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💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind: Karen Pein.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Senatorin Karen Pein

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2022 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Hamburg hat im vergangenen Jahr mit 6.369 genehmigten Sozialwohnungen die höchste Zahl seit den 1990er Jahren erreicht und plant, 2026 weitere 3.000 geförderte Wohnungen zu schaffen, um bezahlbaren Wohnraum zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Höhere Nachfrage nach Wohnraum in Hamburg
  • Mangel an bezahlbarem Wohnraum
  • Politische Priorität der Stadtregierung
  • Förderung des sozialen Wohnungsbaus
  • Kombination aus Neubau und Modernisierungen
  • Bereitstellung von Fördermitteln für Wohnungsbau
  • Gesetzliche Vorgaben zur Mietpreis- und Belegungsbindung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhung der Anzahl neuer Sozialwohnungen
  • Verbesserung des bezahlbaren Wohnraums
  • Bereitstellung von 868 Millionen Euro Fördermitteln für 2026
  • Leichte Anhebung der Anfangsmieten in den Förderwegen
  • Nachhaltige Erweiterung des bedarfsgerechten Wohnraums
  • Stärkung von Hamburgs Spitzenposition in der Wohnraumförderung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Senatorin Karen Pein sprach von einem 'Rekordergebnis' und einem klaren Zeichen für die Priorität des Senats.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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