Baugenehmigungen in Hamburg stabilisiert
Hamburg () – Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Hamburg hat sich im vergangenen Jahr auf einem stabilen Niveau gehalten. Wie die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen mitteilte, wurden 2025 insgesamt 6.734 Wohneinheiten genehmigt.
Das sind 24 Genehmigungen mehr als im Vorjahr 2024, als 6.710 Wohnungen bewilligt wurden.
Die Entwicklung zeigt laut Behörde eine weitere Festigung des Marktes. Bereits 2024 hatte Hamburg gegen den Bundestrend einen deutlichen Anstieg der Genehmigungszahlen verzeichnet, während diese bundesweit um 15 Prozent sanken.
Seit dem Jahr 2011 summiert sich die Zahl der in Hamburg genehmigten Wohnungen nun auf insgesamt 145.666 Einheiten.
Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein (SPD) führte die positive Entwicklung auf einen gemeinsamen Kraftakt von Politik, Verwaltung und Privatwirtschaft zurück. „Mit gezielten Maßnahmen zur Senkung der Baukosten und zur Erleichterung im Baugenehmigungsverfahren, insbesondere auch bei Aufstockungen und beim Dachgeschossausbau, sorgen wir 2026 dafür, dass sich die Baukonjunktur auch langfristig erholt“, sagte Pein.
Der sogenannte „Hamburg-Standard“ und die neue Bauordnung sollten das Bauen schneller, einfacher und bezahlbarer machen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Karen Pein
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein, SPD
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2025 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hamburg
Worum geht es in einem Satz?
Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Hamburg blieb 2025 mit 6.734 genehmigten Einheiten stabil und zeigt eine positive Entwicklung des Marktes, während bundesweit ein Rückgang zu verzeichnen war.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Stabiler Markt für Baugenehmigungen in Hamburg
- Anstieg der Genehmigungszahlen 2024 im Vergleich zum Bundestrend
- Positive Entwicklung durch Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Privatwirtschaft
- Maßnahmen zur Senkung der Baukosten
- Erleichterungen im Baugenehmigungsverfahren
- Einführung des "Hamburg-Standards" und neuer Bauordnung
- Ziel der langfristigen Erholung der Baukonjunktur
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Stabilisierung der Baugenehmigungen
- Festigung des Marktes
- Anstieg der Genehmigungszahlen gegen den Bundestrend
- Summe der genehmigten Wohnungen seit 2011: 145.666 Einheiten
- Einfluss von Politik, Verwaltung und Privatwirtschaft auf positive Entwicklung
- Maßnahmen zur Senkung der Baukosten
- Erleichterung im Baugenehmigungsverfahren
- Ziel einer langfristigen Erholung der Baukonjunktur
- Vereinfachung des Bauprozesses durch "Hamburg-Standard" und neue Bauordnung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein (SPD) zitiert. Sie betont die positive Entwicklung durch gemeinsame Anstrengungen und Maßnahmen zur Senkung der Baukosten.
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