Studie sieht Potenzial für Millionen neue E-Auto-Ladestationen

Ausbau der E-Auto-Infrastruktur in Karlsruhe

() – Der Aufbau eines funktionierenden Ladenetzes für E-Autos ist offenbar günstiger als vielfach angenommen. Eine des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) kommt zu dem Schluss, dass mit einem Fördervolumen von 500 Millionen bis zu drei Millionen Stellplätze für das spätere Laden von E-Autos vorbereitet werden könnten, berichten die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks “ (Samstagausgaben).

Besonders wirkungsvoll seien zinsgünstige oder zinsfreie Förderkredite mit einem Tilgungszuschuss, heißt es in dem . Der Vorteil solcher Instrumente sei, dass ein überschaubarer Einsatz an Subventionen Milliarden Euro an privaten Investitionen mobilisieren könne.

Sie befürchtet, dass von der anstehenden Novellierung der Vorgaben für Ladepunkte an Bewohner-Parkplätzen kaum Impulse für den Ausbau der Infrastruktur ausgehen werden. „Damit zementiert die Bundesregierung eine strukturelle Schieflage der Elektromobilität. Wer im Einfamilienhaus wohnt, kann bequem und günstig laden.“ Millionen Mieter in Mehrfamilienhäusern würden dagegen allein gelassen – „und das dauerhaft“, erklärte Goetz.

4,4/5 (19 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: E-Auto-Ladestation (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind:

Susanne Goetz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), Redaktionsnetzwerk Deutschland, Transport and Environment (T&E)

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Karlsruhe

Worum geht es in einem Satz?

Eine Studie des Fraunhofer ISI zeigt, dass mit einem Fördervolumen von 500 Millionen Euro bis zu drei Millionen Ladesäulen für E-Autos eingerichtet werden könnten, wobei zinsgünstige Kredite besonders effektiv seien, um private Investitionen anzuregen und den Ausbau der Ladeinfrastruktur, insbesondere für Bewohner von Mehrfamilienhäusern, zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung
  • Bericht über Kosten des Aufbaus eines Ladenetzes
  • Forderung nach staatlichen Subventionen
  • Fokus auf Mehrfamilienhäuser und Haushalte mit niedrigem Einkommen
  • Besorgnis über ungleiche Lademöglichkeiten für Mieter
  • Notwendigkeit zinsgünstiger Förderkredite zur Mobilisierung privater Investitionen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Studie des Fraunhofer-Instituts zeigt günstigeren Aufbau eines Ladenetzes für E-Autos
  • Mit 500 Millionen Euro bis zu drei Millionen Stellplätze vorbereitbar
  • Zinsgünstige oder zinsfreie Förderkredite als wirkungsvolle Finanzierungsinstrumente
  • Denkfabrik "Transport and Environment" (T&E) als Auftraggeberin
  • T&E fordert staatliche Subventionen für Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern
  • Besorgnis über benachteiligte Haushalte ohne Lademöglichkeit zu Hause
  • Kritik an der Novellierung der Vorgaben für Ladepunkte an Bewohner-Parkplätzen
  • Gefahr der strukturellen Schieflage der Elektromobilität, speziell für Mieter in Mehrfamilienhäusern

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Günstigerer Aufbau eines Ladenetzes für E-Autos
  • Vorbereitung von bis zu drei Millionen Stellplätzen
  • Mobilisierung von Milliarden Euro an privaten Investitionen
  • Benachteiligung von Personen ohne Lademöglichkeit zu Hause
  • Bevorzugung von Haushalten in Einfamilienhäusern
  • Dauerhafte Benachteiligung von Mietern in Mehrfamilienhäusern
  • Gefahr der strukturellen Schieflage der Elektromobilität

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Susanne Goetz, Expertin von "Transport and Environment", äußert Bedenken, dass die Novellierung der Vorgaben für Ladepunkte an Bewohner-Parkplätzen kaum Impulse für den Ausbau der Infrastruktur geben wird.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert