NRW-Justizminister stellt Bundesratsinitiative gegen heimliche Bildaufnahmen vor

NRW-Justizminister stellt Bundesratsinitiative gegen heimliche Bildaufnahmen vor

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Gesellschaft: Initiative gegen sexuelle Bildaufnahme-Strafbarkeit

Hannover () – Der nordrhein-westfälische Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) hat gemeinsam mit seiner niedersächsischen Amtskollegin Kathrin Wahlmann (SPD) eine Bundesratsinitiative zur Schließung von Strafbarkeitslücken bei sexuell motivierten Bildaufnahmen vorgestellt. Das teilte die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen am Mittwoch mit.

An der Pressekonferenz in Hannover nahmen auch zwei betroffene Frauen aus Leipzig teil, deren Fall die bestehenden Lücken im Strafrecht offenbart hatte.

Die Initiative soll verhindern, dass Täter, die heimlich sexuell motivierte Aufnahmen machen, straffrei bleiben. Ein Vertreter der Plattform innn.it, die mit den Betroffenen eine Petition gestartet hat, war ebenfalls bei der Vorstellung am Montag um 12:00 Uhr im niedersächsischen Justizministerium anwesend.

Die Ministerien fordern eine bundesweit einheitliche und verschärfte Gesetzeslage.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Benjamin Limbach, Kathrin Wahlmann

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Grüne, SPD, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, innn.it

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Leipzig, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

Der nordrhein-westfälische Justizminister Benjamin Limbach und die niedersächsische Justizministerin Kathrin Wahlmann haben eine Bundesratsinitiative vorgestellt, die Strafbarkeitslücken bei heimlich aufgenommenen sexuell motivierten Bildern schließen soll, um Täter rechtlich zu belangen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Vorfälle von heimlichen, sexuell motivierten Bildaufnahmen
  • Unzureichende Strafverfolgung in bestehenden Gesetzen
  • Betroffene Frauen aus Leipzig, deren Fälle Lücken im Strafrecht aufdeckten
  • Gemeinsames Engagement von Justizministern aus NRW und Niedersachsen
  • Initiativen von Bürgern, wie Petitionen, zur Sensibilisierung für das Thema

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Justizminister Benjamin Limbach und Kathrin Wahlmann haben eine Bundesratsinitiative vorgestellt
  • Ziel: Schließung von Strafbarkeitslücken bei sexuell motivierten Bildaufnahmen
  • Teilnahme von zwei betroffenen Frauen aus Leipzig an der Pressekonferenz
  • Initiative soll verhindern, dass Täter straffrei bleiben
  • Vertreter der Plattform innn.it war ebenfalls anwesend
  • Forderung nach bundesweit einheitlicher und verschärfter Gesetzeslage

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Schließung von Strafbarkeitslücken
  • Verhinderung der Straffreiheit für Täter
  • Einführung einer bundesweit einheitlichen und verschärften Gesetzeslage

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Benjamin Limbach und Kathrin Wahlmann haben eine Bundesratsinitiative zur Schließung von Strafbarkeitslücken bei sexuell motivierten Bildaufnahmen vorgestellt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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