Linke kritisiert möglichen Stellenabbau bei IAV in Stollberg

Linke kritisiert möglichen Stellenabbau bei IAV in Stollberg

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Wirtschaftspolitik in Stollberg unter Druck

Stollberg () – Die sächsische Linke hat die laut IG geplanten Stellenstreichungen beim Automobilzulieferer IAV in Stollberg scharf kritisiert. Der Landesvorsitzende Marco Böhme teilte am Dienstag mit, dass die aus seiner Sicht ein Wortbruch gegenüber der Belegschaft seien.

Die Beschäftigten hätten in der Vergangenheit bereits durch Lohnverzicht und Arbeitszeitverkürzungen zum Erhalt des Standorts beigetragen.

Böhme kritisierte, dass die Belegschaft nun über ausgesetzte Lohnsteigerungen und weitere Arbeitszeitabsenkungen den geplanten Personalabbau selbst finanzieren solle. Dies sei ein inakzeptabler Griff in die Taschen der Mitarbeiter, während Managementfehler eingestanden würden.

Die Linke unterstütze die der IG Metall Chemnitz und der Beschäftigten vor Ort.

Frank Dittrich, Kreisvorsitzender der Linken in Zwickau, forderte den Mutterkonzern Volkswagen auf, sich seiner Verantwortung für den Standort Stollberg nicht zu entziehen. Die kündigte an, den Konflikt in den Sächsischen Landtag zu tragen und die Staatsregierung in die Pflicht zu nehmen.

Es gehe um hunderte hochwertige Industriearbeitsplätze und die der gesamten Region.

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Marco Böhme, Frank Dittrich

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien und Institutionen sind:

Linke, IG Metall, IAV, Volkswagen, Sächsischen Landtag, Staatsregierung, Chemnitz, Zwickau.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Stollberg, Zwickau.

Worum geht es in einem Satz?

Die sächsische Linke kritisiert scharf die geplanten Stellenstreichungen bei IAV in Stollberg, sieht darin einen Wortbruch gegenüber der Belegschaft und fordert den Mutterkonzern Volkswagen auf, seiner Verantwortung für den Standort gerecht zu werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Geplante Stellenstreichungen bei IAV
  • Kritik der sächsischen Linken an den Plänen
  • Wahrgenommener Wortbruch gegenüber der Belegschaft
  • Vorherige Beiträge der Beschäftigten (Lohnverzicht, Arbeitszeitverkürzungen)
  • Forderung nach weiteren Lohnstopp und Arbeitszeitabsenkungen
  • Managementfehler des Unternehmens
  • Unterstützung der IG Metall durch die Linke
  • Verantwortung des Mutterkonzerns Volkswagen für den Standort

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Sächsische Linke kritisiert stellenstreichungen beim Automobilzulieferer IAV
  • Marco Böhme bezeichnet Pläne als Wortbruch gegenüber Belegschaft
  • Beschäftigte trugen bereits durch Lohnverzicht und Arbeitszeitverkürzungen zum Erhalt des Standorts bei
  • Böhme kritisiert Finanzierungsdruck auf Belegschaft durch Lohn- und Arbeitszeitkürzungen
  • Linke unterstützt Forderungen der IG Metall Chemnitz und der Beschäftigten
  • Frank Dittrich fordert Volkswagen auf, Verantwortung für Standort Stollberg zu übernehmen
  • Linke möchte Konflikt in Sächsischen Landtag tragen und Staatsregierung in die Pflicht nehmen
  • Geht um hunderte hochwertige Industriearbeitsplätze und Zukunft der Region

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kritik an den Stellenstreichungen
  • Wortbruch gegenüber der Belegschaft
  • Finanzielle Belastung für Beschäftigte
  • Unterstützung der IG Metall und der Beschäftigten
  • Aufforderung an Volkswagen zur Verantwortung
  • Thematisierung im Sächsischen Landtag
  • Gefahr für hunderte industrielle Arbeitsplätze
  • Bedrohung der regionalen Zukunft

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der Landesvorsitzende Marco Böhme äußert, dass die geplanten Stellenstreichungen ein Wortbruch gegenüber der Belegschaft seien.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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