DDR-Opferverband kritisiert Enteignungspläne der Linken

DDR-Opferverband kritisiert Enteignungspläne der Linken

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Politik: Berliner Wohnen und Enteignung

() – Der Vorsitzende der der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Dieter Dombrowski, hat die Forderung der Berliner Linken nach Enteignung von Wohnungskonzernen kritisiert. Dies sei auch aufgrund der Erfahrungen in der DDR falsch, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgabe).

„Was Verstaatlichung für Folgen hat, konnte man vor 1989 in ganz und der DDR sehen“, so Dombrowski.

Wohnungen habe es damals keine gegeben. Und wenn es welche gegeben habe, dann seien sie in einem jämmerlichen Zustand gewesen – mit Ausnahme der Neubauten.

Deshalb sei die Forderung nach Verstaatlichung von Wohnungsgesellschaften auch aus historischen Gründen falsch, so Dombrowski.

Die Lösung des Problems könne nur darin bestehen, Wohnungen zu bauen.

„Verstaatlichungen sind der Weg zum Sozialismus“, sagte der Chef des Dachverbandes der DDR-Opferverbände. „Er macht nicht alle gleich, aber alle gleich arm.“

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Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Protest gegen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Dieter Dombrowski

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG), Berliner Linken, Deutsche Wohnen, Redaktionsnetzwerk Deutschland, DDR-Opferverbände, Union

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis (bzw. die geäußerte Kritik) fand im Zeitraum „Donnerstagausgabe“ statt.
➡️ Nicht erwähnt: kein konkretes Datum (nur „Donnerstag“, im Textkontext zur „Donnerstagausgabe“).

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Der Vorsitzende der UOKG, Dieter Dombrowski, kritisiert die Forderung der Berliner Linken nach Enteignung von Wohnungskonzernen mit dem Hinweis, dass ähnliche Verstaatlichungen in DDR und Osteuropa vor 1989 gescheitert seien und die Lösung stattdessen nur im Neubau von Wohnungen liege.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Kritik an der Forderung der Berliner Linken nach Enteignung von Wohnungskonzernen aufgrund der Erfahrungen in der DDR vor 1989

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Die Politik
  • keine Reaktion beschrieben
  • die Öffentlichkeit
  • keine Reaktion beschrieben
  • die Medien
  • keine Reaktion beschrieben

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhalt der bestehenden Eigentumsverhältnisse
  • Kritik an Verstaatlichung beziehungsweise Enteignung als nicht zielführende Maßnahme
  • Ablehnung historischer Argumente für Enteignung
  • Forderung nach dem Ausbau von Wohnungsneubau als Ansatz zur Problemlösung
  • Befürchtung, dass Verstaatlichungen zu sozialem Abstieg führen und soziale Unterschiede verkleinern statt zu verbessern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja – Dieter Dombrowski (Vorsitzender der UOKG) wird mit Zitaten und einer Stellungnahme gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ genannt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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