Bildungspolitik in Berlin: DDR-Geschichte bleibt Pflicht
Berlin () – Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat ihre Pläne verworfen, die DDR-Geschichte in der gymnasialen Oberstufe nicht mehr als verpflichtend vorzusehen. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Freitagausgabe).
Nach einem Protest der Bundesstiftung Aufarbeitung, des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands, sowie des Berliner Landesverbandes hat sich die Bildungssenatorin demnach mit den Vertretern des Landesverbandes darauf geeinigt, die Geschichte des Nationalsozialismus sowie die Geschichte der DDR verpflichtend für die ersten beiden Halbjahre der Oberstufe festzulegen.
„Wir begrüßen die Entscheidung sehr, dass die Geschichte der deutschen Teilung der DDR und ihrer Überwindung verpflichtend für Berliner Abiturienten bleibt“, sagte die Berliner Landesvorsitzende des Geschichtslehrerverbandes, Lea Honoré, der Zeitung.
Dass in einer Stadt wie Berlin weiterhin die Geschichte der DDR prüfungsrelevant bleibe, sei dringend notwendig.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Klassenraum in einer Schule (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katharina Günther-Wünsch, Lea Honoré
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesstiftung Aufarbeitung, Verband der Geschichtslehrer Deutschlands, Berliner Landesverband, CDU, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind: Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch hat ihre Pläne aufgegeben, die DDR-Geschichte nicht mehr als verpflichtend im gymnasialen Unterricht zu behandeln, nachdem Proteste von verschiedenen Bildungseinrichtungen dafür sorgten, dass diese Geschichte weiterhin prüfungsrelevant bleibt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Pläne der Bildungssenatorin zur Streichung der DDR-Geschichte
- Protest von Bundesstiftung Aufarbeitung und Geschichtslehrern
- Einigung mit dem Landesverband über verpflichtenden Geschichtsunterricht
- Bedeutung der DDR-Geschichte in Berlin
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) hat Pläne verworfen, die DDR-Geschichte nicht mehr verpflichtend zu lehren.
- Proteste der Bundesstiftung Aufarbeitung und des Geschichtslehrerverbands.
- Einigung mit dem Berliner Landesverband, DDR- und NS-Geschichte verpflichtend in den ersten beiden Halbjahren der Oberstufe festzulegen.
- Lea Honoré, Landesvorsitzende des Geschichtslehrerverbandes, begrüßt die Entscheidung.
- Wichtigkeit der prüfungsrelevanten DDR-Geschichte in Berlin betont.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verwerfung der Pläne zur Änderung des Lehrplans
- Verpflichtung zur Vermittlung der DDR-Geschichte in der Oberstufe
- Einigung zwischen Bildungssenatorin und Geschichtslehrerverband
- Positive Reaktion des Geschichtslehrerverbandes
- Fortbestand der Prüfungsrelevanz der DDR-Geschichte für Abiturienten
- Betonung der Notwendigkeit der DDR-Geschichtsvermittlung in Berlin
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Lea Honoré, der Berliner Landesvorsitzenden des Geschichtslehrerverbandes, zitiert. Sie äußert sich positiv zur Entscheidung, die Geschichte der DDR weiterhin verpflichtend für Berliner Abiturienten zu gestalten.
- Verbraucherschützer rügen "verzockte" Kassen-Millionen - 31. Juli 2026
- Neue CDU-Generalsekretärin will auf Basis zugehen - 31. Juli 2026
- Hoppermann: Wahlen im Herbst keine Gefahr für Merz` Kanzlerschaft - 31. Juli 2026

