Niedersachsen fördert Brandschutz in 30 finanzschwachen Kommunen mit 18,6 Millionen Euro

Brandschutzinvestitionen in Niedersachsen 2023

() – Das niedersächsische stellt in diesem Jahr rund 18,6 Millionen aus dem Bedarfszuweisungsfonds für Brandschutzinvestitionen in 30 besonders finanzschwachen Kommunen bereit. Das teilte Innenministerin Daniela Behrens (SPD) am Mittwoch mit.

Mit dem sollen Feuerwehrhäuser gebaut, saniert oder erweitert sowie Fahrzeuge, technische Ausrüstung und Schutzkleidung beschafft werden.

Die Mittel decken bis zu 75 Prozent der Kosten der einzelnen Maßnahmen ab, wobei die maximale Förderung pro Projekt bei 1,6 Millionen Euro liegt. Behrens betonte, der Investitionsbedarf der Kommunen im Brandschutz sei nach wie vor groß und die gestiegenen Kosten machten die Unterstützung erforderlich.

„Mit diesem Geld wird die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren im Land und das Engagement ihrer Mitglieder nachhaltig gestärkt“, sagte die Ministerin.

Bedarfszuweisungen werden laut Ministerium ausschließlich an Kommunen vergeben, deren eigene Steuereinnahmen nicht ausreichen und die ihre Konsolidierungsbereitschaft nachgewiesen haben. Es handelt sich um gesonderte Finanzmittel im kommunalen Finanzausgleich, die auf Antrag gewährt werden.

Die geförderten Kommunen und konkreten Projekte sind einer Anlage der Mitteilung zu entnehmen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Niedersächsisches Innenministerium, Daniela Behrens, SPD, Feuerwehrhäuser, Kommunen, Bedarfszuweisungsfonds, Brandschutzinvestitionen

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover

Worum geht es in einem Satz?

Das niedersächsische Innenministerium stellt in diesem Jahr rund 18,6 Millionen Euro für Brandschutzinvestitionen in 30 finanzschwachen Kommunen bereit, um Feuerwehrhäuser zu bauen, auszustatten und die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren zu stärken.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bereitstellung von 18,6 Millionen Euro aus dem Bedarfszuweisungsfonds
  • Unterstützung für finanzschwache Kommunen
  • Notwendigkeit von Investitionen in den Brandschutz
  • Hoher Investitionsbedarf im Bereich Feuerwehr
  • Steigende Kosten für Feuerwehrinfrastruktur und Ausrüstung
  • Finanzierung bis zu 75 Prozent der Projektkosten
  • Maximale Förderung pro Projekt: 1,6 Millionen Euro
  • Bedarfszuweisungen an Gemeinden mit unzureichenden Steuereinnahmen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bereitstellung von 18,6 Millionen Euro für Brandschutzinvestitionen
  • Unterstützung für 30 finanzschwache Kommunen
  • Bau, Sanierung oder Erweiterung von Feuerwehrhäusern
  • Beschaffung von Fahrzeugen, technischer Ausrüstung und Schutzkleidung
  • Maximale Förderung pro Projekt bis zu 1,6 Millionen Euro
  • Stärkung der Einsatzfähigkeit der Feuerwehren
  • Förderung erfolgt nur bei nachgewiesener Konsolidierungsbereitschaft der Kommunen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Innenministerin Daniela Behrens (SPD) zitiert, die betont, dass die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren im Land und das Engagement ihrer Mitglieder nachhaltig gestärkt wird.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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