Linke fordert mehr Unterstützung für Zalando-Beschäftigte in Erfurt

Politik Thüringen: Zalando-Beschäftigte im Fokus

() – Die -Fraktion im Thüringer Landtag hat die Landesregierung aufgefordert, mehr für die Beschäftigten des Online-Händlers Zalando am Standort Erfurt zu tun. Das teilte die arbeits- und gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion, Lena Saniye Güngör, am Dienstag mit.

Sie kritisierte, dass sich die bei einer Pressekonferenz am 9. Januar lediglich auf die Zuständigkeit der Bundesagentur für berufen habe.

Güngör wirft Zalando vor, mit einer Überrumpelungsaktion den Betriebsrat und die gesetzliche Mitbestimmung aushebeln zu wollen. Die Landesregierung dürfe sich gegenüber einem solchen Konzern nicht zu handzahm verhalten, da dies den Beschäftigten den Weg zu ihrem erschwere, so die Politikerin.

Die Fraktion hat eine Dringlichkeitsanfrage zur angekündigten Schließung des Zalando-Standorts eingereicht.

Darin will sie von der Landesregierung wissen, welche konkreten Maßnahmen über die Aktivitäten der Bundesagentur für Arbeit hinaus geplant sind, um die betroffenen Mitarbeiter zu unterstützen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Zalando (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Die Linke, Thüringer Landtag, Zalando, Bundesagentur für Arbeit.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 9. Januar statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt

Worum geht es in einem Satz?

Die Linke-Fraktion im Thüringer Landtag fordert von der Landesregierung Maßnahmen zur Unterstützung der Zalando-Beschäftigten in Erfurt, da sie die Regierung für ihre Passivität und Zalando für versuchte Umgehungen der Mitbestimmung kritisiert.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Aufforderung der Linken-Fraktion zur Unterstützung von Zalando-Mitarbeitern
  • Kritik an der Landesregierung wegen Inaktivität
  • Vorwurf gegenüber Zalando wegen der Beeinträchtigung des Betriebsrats
  • Sorge um Rechte der Beschäftigten
  • Einreichung einer Dringlichkeitsanfrage zur Schließung des Standorts
  • Nachfrage nach Maßnahmen der Landesregierung über Bundesagentur für Arbeit hinaus

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Linke-Fraktion im Thüringer Landtag fordert mehr Unterstützung für Zalando-Beschäftigte
  • Lena Saniye Güngör kritisiert die Landesregierung für Verweis auf Bundesagentur für Arbeit
  • Vorwurf an Zalando, Betriebsrat und gesetzliche Mitbestimmung durch Überrumpelungsaktion zu untergraben
  • Forderung, dass Landesregierung sich nicht zu handzahm gegenüber Konzern verhält
  • Dringlichkeitsanfrage zur Schließung des Zalando-Standorts eingereicht
  • Anfrage zu konkreten Maßnahmen der Landesregierung für betroffene Mitarbeiter

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Aufforderung an die Landesregierung zur Unterstützung der Beschäftigten
  • Kritik an der Passivität der Landesregierung
  • Vorwurf der Verhinderung von Mitbestimmung
  • Erschwerung des Zugangs zu Rechten für Beschäftigte
  • Einreichung einer Dringlichkeitsanfrage
  • Nachfrage nach weiteren Maßnahmen zur Unterstützung der Mitarbeiter

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Lena Saniye Güngör kritisiert, dass die Landesregierung sich lediglich auf die Zuständigkeit der Bundesagentur für Arbeit berufen habe und wirft Zalando vor, den Betriebsrat und die gesetzliche Mitbestimmung aushebeln zu wollen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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