Politik: Luftqualitätsinitiative in Hamburg
Hamburg () – Die Fraktionen von SPD, CDU, Grünen und Linken in der Hamburgischen Bürgerschaft haben sich gemeinsam hinter eine Resolution für bessere Luftqualität im südlichen Ostseeraum gestellt. Das teilten die umweltpolitischen Sprecher der beteiligten Fraktionen von SPD, CDU, Grünen und Linken am Montag mit.
Sie unterstützen damit die Ergebnisse des 21. Parlamentsforums Südliche Ostsee, das Ende September in Stettin stattfand.
Die Resolution fordert die Umsetzung der neuen EU-Luftqualitätsrichtlinie mit sozial ausgewogenen Maßnahmen, die gleichzeitig Energie- und Versorgungssicherheit sowie wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit berücksichtigen sollen. Konkret genannt werden die Reduzierung von Emissionen in Verkehr, Energieerzeugung, Industrie und Schifffahrt sowie der Ausbau blau-grüner Infrastruktur mit Parks, Dachbegrünung und Entsiegelungsmaßnahmen.
An dem Parlamentsforum nahmen neben der Hamburgischen Bürgerschaft auch Delegationen der Landtage von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern sowie polnische Regionalparlamente teil.
Die Hamburgische Bürgerschaft wird am 14. Januar über einen entsprechenden Antrag zur Unterstützung der Resolution abstimmen. Die beteiligten Politiker betonten die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit für die Luftreinhaltung in der gesamten Ostseeregion.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
SPD, CDU, Grüne, Linke, Hamburgische Bürgerschaft, EU, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, polnische Regionalparlamente
Wann ist das Ereignis passiert?
Ende September (für das Parlamentsforum Südliche Ostsee) und der 14. Januar (für die Abstimmung in der Hamburgischen Bürgerschaft).
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Hamburg, Stettin.
Worum geht es in einem Satz?
Die Fraktionen von SPD, CDU, Grünen und Linken in der Hamburgischen Bürgerschaft unterstützen eine Resolution zur Verbesserung der Luftqualität im südlichen Ostseeraum, die Maßnahmen zur Emissionsreduktion und zur Förderung blau-grüner Infrastruktur fordert und am 14. Januar zur Abstimmung kommt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Gemeinsames Anliegen der Fraktionen SPD, CDU, Grünen und Linken
- Ergebnisse des 21. Parlamentsforums Südliche Ostsee in Stettin
- Notwendigkeit einer besseren Luftqualität im südlichen Ostseeraum
- Umsetzung der neuen EU-Luftqualitätsrichtlinie
- Berücksichtigung von sozial ausgewogenen Maßnahmen
- Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen in verschiedenen Sektoren
- Förderung blauer und grüner Infrastruktur
- Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit für Luftreinhaltung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Politik hat sich mit einer Resolution für bessere Luftqualität im südlichen Ostseeraum ausgesprochen.
Die Bürgerschaft von Hamburg unterstützt die Ergebnisse des 21. Parlamentsforums Südliche Ostsee.
Die Resolution fordert die Umsetzung der EU-Luftqualitätsrichtlinie mit sozial ausgewogenen Maßnahmen.
Es werden Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen in Verkehr, Energieerzeugung, Industrie und Schifffahrt genannt.
Der Ausbau blau-grüner Infrastruktur wird ebenfalls gefordert.
Delegationen aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und polnischen Regionalparlamenten nahmen am Forum teil.
Abstimmung über den Antrag zur Unterstützung der Resolution ist für den 14. Januar geplant.
Die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit für die Luftreinhaltung wurde betont.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verbesserung der Luftqualität im südlichen Ostseeraum
- Unterstützung der EU-Luftqualitätsrichtlinie
- Umsetzung sozial ausgewogener Maßnahmen
- Berücksichtigung von Energie- und Versorgungssicherheit
- Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft
- Reduzierung von Emissionen in verschiedenen Sektoren
- Ausbau blau-grüner Infrastruktur
- Abstimmung über Antrag zur Unterstützung der Resolution in der Hamburgischen Bürgerschaft
- Förderung grenzüberschreitender Zusammenarbeit für Luftreinhaltung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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