Berliner Stadtteilmütter erhalten Zusatzqualifikation für Familien mit älteren Kindern

Berliner Stadtteilmütter erhalten Zusatzqualifikation für Familien mit älteren Kindern

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Gesellschaft: Stadtteilmütter in Berlin qualifiziert

Berlin () – Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und die Senatorin für , Jugend und , Katharina -Wünsch (CDU), haben im Roten Rathaus 42 Stadtteilmüttern Abschlusszertifikate für eine neue Aufbauqualifizierung überreicht. Das teilte die Senatsverwaltung am Freitag mit.

Mit der Zusatzqualifikation können die Stadtteilmütter künftig auch mit älteren beraten und begleiten.

Bisher war der Einsatz der Stadtteilmütter auf die Beratung von Familien mit Kindern bis zum 12. Lebensjahr ausgerichtet. Die neue Qualifikation umfasst 100 Stunden über sechs Monate und behandelt Themen wie Pubertät, Medienkompetenz, Konfliktbewältigung und den Übergang in die Oberschule.

Die Finanzierung in Höhe von 100.000 Euro stammt aus Mitteln des Gipfels gegen Jugendgewalt. Bereits im Vorjahr hatten 35 Stadtteilmütter die Qualifikation absolviert.

Insgesamt sind 270 Stadtteilmütter im Berliner Landesprogramm aktiv und erreichen nach Angaben der Verwaltung jährlich mehr als 50.000 Familien.

Die Teilnehmerinnen der aktuellen Qualifizierung stammen aus verschiedenen Herkunftsländern und sprechen insgesamt 26 Sprachen. Wegner würdigte die Stadtteilmütter als wichtige Stütze für Integration und ein tolerantes Miteinander in der Stadt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Kinder am spielen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die vollständigen Namen der Personen im Artikel sind:

Kai Wegner, Katharina Günther-Wünsch

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

CDU, Senatsverwaltung, Gipfel gegen Jugendgewalt, Berliner Landesprogramm.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Das beschriebene Ereignis fand im Roten Rathaus in Berlin statt.

Worum geht es in einem Satz?

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner und die Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch überreichten 42 Stadtteilmüttern im Roten Rathaus Zertifikate für eine Aufbauqualifizierung, die es ihnen ermöglicht, Familien mit älteren Kindern und Jugendlichen zu unterstützen, um Themen wie Pubertät und Medienkompetenz zu behandeln.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Übergabe von Abschlusszertifikaten an Stadtteilmütter
  • Neue Aufbauqualifizierung für Beratung von Familien mit älteren Kindern
  • Vorherige Beschränkung auf Familien mit Kindern bis 12 Jahren
  • Themen der Qualifizierung: Pubertät, Medienkompetenz, Konfliktbewältigung, Übergang in die Oberschule
  • Finanzierung aus Mitteln des Gipfels gegen Jugendgewalt
  • 35 Stadtteilmütter absolvierten Qualifikation im Vorjahr
  • 270 Stadtteilmütter im Berliner Landesprogramm aktiv
  • Teilnehmerinnen aus verschiedenen Herkunftsländern, sprechend 26 Sprachen
  • Wertschätzung der Stadtteilmütter für Integration und tolerantes Miteinander

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Regierender Bürgermeister Kai Wegner und Senatorin Katharina Günther-Wünsch überreichen Zertifikate
  • 42 Stadtteilmütter erhalten Abschlusszertifikate für neue Qualifizierung
  • Qualifikation ermöglicht Beratung von Familien mit älteren Kindern und Jugendlichen
  • Bisherige Beratung auf Familien mit Kindern bis 12 Jahre beschränkt
  • Neue Qualifizierung umfasst 100 Stunden über sechs Monate
  • Themen: Pubertät, Medienkompetenz, Konfliktbewältigung, Übergang in die Oberschule
  • Finanzierung von 100.000 Euro aus Mitteln des Gipfels gegen Jugendgewalt
  • 35 Stadtteilmütter haben im Vorjahr die Qualifikation absolviert
  • Insgesamt 270 Stadtteilmütter im Berliner Landesprogramm aktiv
  • Stadtteilmütter erreichen jährlich über 50.000 Familien
  • Teilnehmerinnen sprechen insgesamt 26 Sprachen
  • Wegner würdigt Stadtteilmütter als wichtige Stütze für Integration und Toleranz

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stadtteilmütter können Familien mit älteren Kindern und Jugendlichen beraten
  • Erweiterung des Beratungsspektrums über Kinder bis 12 Jahre hinaus
  • Neue Qualifikation umfasst 100 Stunden über sechs Monate
  • Themen: Pubertät, Medienkompetenz, Konfliktbewältigung, Übergang in die Oberschule
  • Finanzierung aus Mitteln des Gipfels gegen Jugendgewalt
  • 35 Stadtteilmütter haben im Vorjahr bereits qualifiziert
  • Insgesamt 270 Stadtteilmütter aktiv im Berliner Landesprogramm
  • Erreichen von mehr als 50.000 Familien jährlich
  • Vielfalt der Teilnehmerinnen aus verschiedenen Herkunftsländern und Sprachen
  • Anerkennung der Stadtteilmütter als Stütze für Integration und Toleranz in der Stadt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Kai Wegner zitiert, der die Stadtteilmütter als wichtige Stütze für Integration und ein tolerantes Miteinander in der Stadt würdigt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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