DKG für höhere Krankenhauszuzahlung und Notfallgebühr für Patienten

DKG für höhere Krankenhauszuzahlung und Notfallgebühr für Patienten

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Gesundheitsreformforderungen in Deutschland

Berlin () – Um den Ausgabenanstieg im Gesundheitssystem zu bremsen, verlangt die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) eine umfassende Gesundheitsreform und eine höhere Eigenbeteiligung von Patienten.

Der „Bild“ (Montagsausgabe) sagte der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß: „Die Zuzahlung bei Krankenhausaufenthalten sollte verdoppelt werden: von zehn auf 20 Euro am Tag. Das ist angemessen. Die Krankenkassen hätten dann im Jahr zusätzlich 800 Millionen Euro Einnahmen pro Jahr.“

Auch die Patienten, die künftig ohne vorherige telefonische Beratung Notfallzentren der Krankenhäuser aufsuchten, sollen laut Gaß bis zu 40 Euro Gebühr aus eigener Tasche bezahlen. „Wer künftig ohne Kontaktaufnahme und Beratung durch die Leitstelle die Notfallzentren an den Krankenhäusern nutzt, sollte dafür eine Gebühr bezahlen. Ich finde 30 bis 40 Euro angemessen“, sagte Gaß der „Bild“.

Der DKG-Chef mahnt im Rahmen einer Gesundheitsreform einen Abbau von Vorschriften in Krankenhäusern an sowie eine bessere Prävention: „In Kitas und Schulen beispielsweise muss es mehr Sportangebote geben und mehr über gesunde Ernährung unterrichtet werden. Außerdem braucht es rasch eine Zuckersteuer, um Fettleibigkeit einzudämmen.“

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhausbett (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Gerald Gaß

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), Bild

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft fordert zur Eindämmung der Ausgaben im Gesundheitssystem eine umfassende Reform, einschließlich einer Verdopplung der Zuzahlung bei Krankenhausaufenthalten und Gebühren für Patienten, die Notfallzentren ohne vorherige Beratung aufsuchen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Ausgaben im Gesundheitssystem
  • Forderung nach umfassender Gesundheitsreform durch die DKG
  • Vorschlag zur Verdopplung der Zuzahlungen bei Krankenhausaufenthalten
  • Weitere Gebühren für Notfallzentrum-Besuche ohne vorherige Beratung
  • Notwendigkeit zur Verbesserung der Prävention im Gesundheitssystem
  • Abbau von Vorschriften in Krankenhäusern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • höhere Eigenbeteiligung von Patienten
  • Verdopplung der Zuzahlung bei Krankenhausaufenthalten
  • zusätzliche Einnahmen von 800 Millionen Euro pro Jahr für Krankenkassen
  • Einführung einer Gebühr für den Besuch von Notfallzentren ohne vorherige Beratung
  • Notwendigkeit zur Reduktion von Vorschriften in Krankenhäusern
  • Verbesserung der Prävention in Kitas und Schulen
  • mehr Sportangebote in Kitas und Schulen
  • verstärkter Unterricht über gesunde Ernährung
  • Einführung einer Zuckersteuer zur Eindämmung von Fettleibigkeit

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Gerald Gaß, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, äußert sich zur Erhöhung der Zuzahlungen und den Gebühren für Notfallzentren.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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