Politik: EU-Gipfel und Ukraine-Hilfen in Schwerin
Schwerin () – Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) zeigt Verständnis für den Bundeskanzler, der beim EU-Gipfel in Brüssel seine Forderungen nicht vollständig durchsetzen konnte.
„Es ist in diesem Moment noch nicht gelungen“, sagte sie den Sendern RTL und ntv. „Es ist aber nicht an Deutschland gescheitert, sondern an anderen. Und trotzdem will ich sagen, dass der Kurs vom Kanzler an dieser Stelle richtig ist und dass er da weiter dranbleiben muss“, so Schwesig. Und weiter: „Er kann es nicht alleine entscheiden. Er hat das Thema aber sehr stark gemacht und ist für diesen Moment damit noch nicht durchgekommen.“
Auf die Frage, ob Russland wirklich, wie erhofft, Reparationszahlungen leisten wird, antwortete Schwesig: „Das kann ich Ihnen jetzt auch nicht beantworten. Aber richtig ist doch, dass die Kosten dieses Krieges der tragen muss, der ihn begonnen hat. Und das ist Putin und Russland.“
Die Ministerpräsidentin beobachtet auch in ihrem Bundesland, dass die Ukraine-Hilfen aus Deutschland hinterfragt werden. „In meinem Bundesland ist es ein sehr schwieriges Thema“, so Schwesig. Und weiter: „Die umfangreichen finanziellen Leistungen werden sehr kritisch gesehen.“ Auch in Bürgerdialogen werde ihr das immer wieder gespiegelt. „Und dennoch nehme ich das zum Anlass, zu erklären, warum wir das machen. Russland ist der Aggressor und wir müssen die Ukrainer unterstützen, weil dort Menschen wie wir sind, die in Freiheit und Demokratie leben wollen“, sagte die SPD-Politikerin.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz am 19.12.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Manuela Schwesig, Friedrich Merz, Wladimir Putin
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hier sind die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen:
SPD, Deutschland, Russland, EU, Ukraine
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 19. Dezember 2025.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Schwerin, Brüssel.
Worum geht es in einem Satz?
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) zeigt Verständnis für den Bundeskanzler, der beim EU-Gipfel nicht alle Forderungen durchsetzen konnte, betont jedoch die Notwendigkeit, die Ukraine weiterhin zu unterstützen und fordert Reparationszahlungen von Russland für den begonnene Krieg.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- EU-Gipfel in Brüssel
- Bundeskanzlers Forderungen nicht durchgesetzt
- Verständnis von Manuela Schwesig für den Kanzler
- Schwierigkeiten bei Umsetzung der Politik
- Diskussion über Reparationszahlungen von Russland
- Kritische Haltung zu Ukraine-Hilfen in Mecklenburg-Vorpommern
- Bürgerdialoge spiegeln Skepsis über finanzielle Unterstützung wider
- Russland als Aggressor bezeichnet
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Manuela Schwesig zeigt Verständnis für den Bundeskanzler
- Betont, dass sein Kurs richtig ist und er dranbleiben muss
- Punkte beim EU-Gipfel konnten nicht vollständig durchgesetzt werden
- Gedanken zu Russland und Reparationszahlungen sind unsicher
- Ukraine-Hilfen werden in Mecklenburg-Vorpommern kritisch betrachtet
- Bürgerdialoge spiegeln Skepsis gegenüber finanziellen Leistungen wider
- Schwesig erklärt die Notwendigkeit der Unterstützung für die Ukraine
Welche Konsequenzen werden genannt?
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- Kosten des Krieges müssen vom Aggressor getragen werden
- Hinterfragen von Ukraine-Hilfen in Mecklenburg-Vorpommern
- Kritische Wahrnehmung der finanziellen Leistungen
- Notwendigkeit, die Unterstützung für die Ukraine zu erklären
- Aufforderung zur Unterstützung von Freiheit und Demokratie
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Manuela Schwesig (SPD) zeigt Verständnis für den Bundeskanzler und betont die Richtigkeit seines Kurses, trotz der Schwierigkeiten bei der Durchsetzung seiner Forderungen.
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