Spahn verteidigt Maskenbeschaffung in Enquete-Kommission

Politik in Berlin: Maskenbeschaffung während Corona

() – Ex-Gesundheitsminister Jens (CDU) hat seine Maskenbeschaffung während der -Pandemie bei der Anhörung der Enquete-Kommission im Bundestag verteidigt.

„Gleichzeitig wollten alle auf der Welt das Gleiche“, sagte Spahn am Montag in Berlin. Das habe zu hohen Preisen und zu „Wildwest“ geführt. In der globalen Dimension habe auch ein Unterschied zu anderen Krisensituationen, wie etwa Erdbeben, bestanden, die regional mehr begrenzt seien, so der jetzige Unions-Fraktionschef weiter.

Die „herkömmlichen Methoden“ hätten bei der Beschaffung nicht funktioniert. Man habe nach dem Prinzip „Haben ist besser als brauchen“ gehandelt, wobei „Effektivität und “ vor „Effizienz und Perfektion“ gegangen seien, sagte Spahn. Diese Entscheidungen seien im Krisenstab und im Corona-Kabinett getroffen und von verschiedenen Ausschüssen des Bundestags begleitet worden.

Trotz der hohen Kosten, die durch die Beschaffung entstanden, sei die Strategie gewesen, dass der Schutz von Leben Vorrang habe, unabhängig von den finanziellen Aufwendungen. Rückblickend könne man unterschiedlicher Meinung sein, ob es sich um eine „Überbeschaffung“ gehandelt habe, doch in der damaligen Situation sei die Bevorratung für mögliche weitere Pandemiewellen notwendig gewesen, so der frühere Gesundheitsminister. Dabei zog Spahn einen Vergleich zur Energiekrise im Jahr 2022, während der Gas auch zu jedem gekauft worden sei, um die Energieversorgung sicherzustellen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jens Spahn (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CDU, Enquete-Kommission, Bundestag, Krisenstab, Corona-Kabinett

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verteidigte in einer Anhörung die Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie, argumentierte für die Notwendigkeit hoher Ausgaben zum Schutz von Leben und verglich die Situation mit der Energiekrise 2022.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hohe globale Nachfrage nach Schutzmasken während der Pandemie
  • Ungewöhnliche Krisensituation im Vergleich zu regionalen Krisen
  • Ineffizienz der herkömmlichen Beschaffungsmethoden
  • Fokus auf schnelle Beschaffung über Kosten und Perfektion
  • Notwendigkeit der Bevorratung für mögliche Pandemiewellen
  • Entscheidungen im Krisenstab und Corona-Kabinett getroffen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Hohe Preise für Masken
  • Chaotische Beschaffungssituation
  • Unwirksame herkömmliche Methoden
  • Vorrang des Lebensschutzes vor finanziellen Aspekten
  • Notwendigkeit der Bevorratung für künftige Pandemiewellen
  • Vergleich mit Energiekrise und Preisverhandlungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jens Spahn zitiert, in der er seine Maskenbeschaffung während der Corona-Pandemie verteidigt und auf die Herausforderungen bei der Beschaffung eingeht.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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