EU-Regulierungen für US-Tech-Konzerne in Brüssel
Brüssel () – Der Europa-Abgeordnete Andreas Schwab (CDU/EVP) hat das Verfahren der EU-Kommission gegen das US-Unternehmen Google und andere US-Tech-Konzerne verteidigt.
„Wir müssen schon das Selbstbewusstsein behalten, Rechte bei uns durchzusetzen, die im Gesetz verankert sind“, sagte er den „ARD-Tagesthemen“ am Dienstag. „Die Europäische Kommission hat sich ja ein Stück weit auch Zeit gelassen, sie hat ja auch den richtigen Moment abzuwarten versucht.“ Es habe in einigen Verfahren ohnehin lange gedauert. „Irgendwann kommt eben der Moment der Wahrheit für jeden Bürger aber eben auch für jede große Plattform.“
Schwab verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Strafe gegen die Plattform X. „Und für X ist er jetzt eben gekommen. Da müssen wir jetzt einfach auch durch und erklären, dass es hier nicht um eine Strafe gegen Herrn Musk geht, sondern um die Intransparenz dieser Plattformen, die ja die freie Meinungsäußerung in Europa erhalten soll.“
Er sprach zudem von einem verkürzten Verfahren, das im Interesse der Nutzer sei. Dadurch würden Strafen für Unternehmen sofort fällig, die sich nicht an das Gesetz hielten.
Der EVP-Abgeordnete erklärte, dass US-Firmen auch abseits der Tech-Riesen ein Interesse daran hätten, dass die Gesetze eingehalten würden. „Es gibt ja nicht nur Google und Apple und X, die sehr groß in Europa investiert sind.“ Es gehe nicht um USA gegen Europa.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Schwab, Elon Musk
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
EU-Kommission, Google, US-Tech-Konzerne, CDU, EVP, Plattform X, ARD, Apple.
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Brüssel
Worum geht es in einem Satz?
Europa-Abgeordneter Andreas Schwab verteidigt das Verfahren gegen Google und andere US-Tech-Konzerne, betont die Notwendigkeit, europäische Gesetze durchzusetzen und die Transparenz auf Plattformen wie X zu gewährleisten.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Verfahren der EU-Kommission gegen Google
- Verteidigung durch Europa-Abgeordneten Andreas Schwab
- Selbstbewusstsein der EU in der Rechtsdurchsetzung
- Bedeutung von gesetzlich verankerten Rechten
- Ungleichgewicht in der Anwendung von Gesetzen
- Strafen für Plattformen wegen Intransparenz
- Interesse an gesetzlicher Einhaltung durch US-Firmen
- Erwähnung eines verkürzten Verfahrens im Interesse der Nutzer
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Andreas Schwab verteidigt EU-Verfahren gegen Google und andere US-Tech-Unternehmen
- Betont Bedeutung der Durchsetzung von Rechten im EU-Recht
- EU-Kommission hat den richtigen Moment für Maßnahmen abgewartet
- Verweist auf lange Dauer einiger Verfahren
- Bezug auf Strafe gegen Plattform X und die Notwendigkeit von Transparenz
- Betonung der freien Meinungsäußerung in Europa
- Erwähnt verkürztes Verfahren im Interesse der Nutzer
- Unterstreicht, dass auch weniger bekannte US-Firmen an Gesetzeseinhaltungen interessiert sind
- Klarstellung, dass es nicht um Konflikt zwischen USA und Europa geht
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Selbstbewusstsein der EU bei der Durchsetzung von Rechten
- Längere Verfahrenszeiten der EU-Kommission
- Notwendigkeit, um Intransparenz bei Plattformen zu kämpfen
- Sofortige Strafen für gesetzeswidrige Unternehmen
- Interesse US-Firmen an der Gesetzeseinhaltung
- Fokus auf freier Meinungsäußerung in Europa
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Europa-Abgeordneten Andreas Schwab (CDU/EVP) zitiert, in der er das Verfahren der EU-Kommission gegen Google verteidigt.
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