Barrierefreiheit in Berlins Verwaltung verbessern
Berlin () – Die Berliner Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Christine Braunert-Rümenapf, fordert handfeste Fortschritte bei der barrierefreien Kommunikation durch die Berliner Verwaltung. Das teilte ihr Büro am Montag mit.
„Trotz der gesetzlichen Vorgaben gibt es für Menschen mit Behinderungen noch viel zu häufig Probleme bei der Kommunikation und zahlreiche Barrieren im Kontakt mit den Berliner Behörden“, so Braunert-Rümenapf.
Gemäß Landesgleichberechtigungsgesetz sind alle Behörden verpflichtet, barrierefrei und in einfacher Sprache zu kommunizieren, hörbehinderte Menschen haben ein Recht auf Deutsche Gebärdensprache.
Die Landesbeauftragte betonte, dass derzeit der Senat den Allgemeinen Teil seiner Gemeinsamen Geschäftsordnung überarbeite. Wichtig seien klare und einheitliche Vorgaben für die Umsetzung von Barrierefreiheit durch Mitarbeitende in allen Behörden.
Damit wirklich barrierefrei kommuniziert werde, sei bei vielen Behörden noch einiges zu tun, auch wenn man in den letzten Jahren schon Fortschritte gemacht habe, so Braunert-Rümenapf.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Christine Braunert-Rümenapf
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Berliner Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, Christine Braunert-Rümenapf, Berliner Verwaltung, Senat, Landesgleichberechtigungsgesetz
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Christine Braunert-Rümenapf, die Berliner Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen, fordert verbesserte barrierefreie Kommunikation in der Berliner Verwaltung, da trotz gesetzlicher Vorgaben noch erhebliche Probleme und Barrieren für Menschen mit Behinderungen bestehen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Mangelnde barrierefreie Kommunikation in der Berliner Verwaltung
- Probleme für Menschen mit Behinderungen im Kontakt mit Behörden
- Gesetzliche Vorgaben zum Thema Barrierefreiheit werden unzureichend umgesetzt
- Verpflichtungen gemäß Landesgleichberechtigungsgesetz nicht erfüllt
- Fehlende klare und einheitliche Vorgaben für Behördenmitarbeitende
- Notwendigkeit zur Überarbeitung der Gemeinsamen Geschäftsordnung des Senats
- Fortschritte in der Vergangenheit, aber weiterhin bestehende Defizite
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Christine Braunert-Rümenapf fordert Fortschritte bei barrierefreier Kommunikation in der Berliner Verwaltung
- Probleme bei Kommunikation für Menschen mit Behinderungen angesprochen
- Alle Behörden laut Landesgleichberechtigungsgesetz zur barrierefreien Kommunikation verpflichtet
- Hörbehinderte haben Recht auf Deutsche Gebärdensprache
- Senat überarbeitet Allgemeinen Teil der Gemeinsamen Geschäftsordnung
- Notwendigkeit klarer Vorgaben für Barrierefreiheit in Behörden betont
- Fortschritte in den letzten Jahren, aber weiterer Handlungsbedarf erkannt
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Handfeste Fortschritte bei der barrierefreien Kommunikation gefordert
- Häufige Probleme bei der Kommunikation für Menschen mit Behinderungen
- Zahlreiche Barrieren im Kontakt mit Berliner Behörden
- Verpflichtung zur barrierefreien Kommunikation durch alle Behörden
- Recht auf Deutsche Gebärdensprache für hörbehinderte Menschen
- Notwendigkeit klarer und einheitlicher Vorgaben für Barrierefreiheit
- Weitere Maßnahmen erforderlich für wirklich barrierefreie Kommunikation
- Fortschritte in den letzten Jahren, aber noch viel zu tun
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christine Braunert-Rümenapf, der Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, zitiert. Sie fordert handfeste Fortschritte bei der barrierefreien Kommunikation der Berliner Verwaltung.
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