Gesellschaftliche Mobilisierung gegen Rechtsextremismus in Potsdam
Potsdam () – Mehr als 1.000 Menschen haben sich am Dienstag in Potsdam versammelt, um ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus, Hass und Spaltung zu setzen. Die Demonstration fand anlässlich des Jahrestags des Potsdamer Geheimtreffens statt, bei dem extrem rechte Akteure Abschiebungsfantasien und antidemokratische Pläne diskutiert haben sollen, wie die Veranstalter mitteilten.
An der Kundgebung beteiligte sich ein breites zivilgesellschaftliches und parteiübergreifendes Bündnis, darunter Potsdam bekennt Farbe, Omas gegen Rechts, die Junge Union/Junge CDA, Jusos, Grüne Jugend, DGB Jugend und FridaysForFuture.
Potsdams Oberbürgermeisterin Noosha Aubel betonte in ihrer Rede: „Demokratie entsteht dort, wo Menschen einander zuhören, Verantwortung übernehmen und trotz Unterschiedlichkeiten gemeinsam handeln.“
Marie Jakob von den Jusos Potsdam forderte alle demokratischen Parteien auf, Seite an Seite gegen Rechtsextremismus und Populismus zu stehen. Landelin Winter von der Grünen Jugend Brandenburg unterstrich die Bedeutung des breiten Bündnisses: „Die demokratische Zivilgesellschaft steht zusammen. Wir lassen uns nicht einschüchtern – nicht von rechten Netzwerken, nicht von Drohungen und nicht von der Hetze der AfD.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Über 1.000 Menschen demonstrieren in Potsdam gegen Rechtsextremismus am 25.11.2025, Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Noosha Aubel, Marie Jakob, Landelin Winter
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Potsdam bekennt Farbe, Omas gegen Rechts, Junge Union/Junge CDA, Jusos, Grüne Jugend, DGB Jugend, FridaysForFuture, AfD, Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg.
Wann ist das Ereignis passiert?
25.11.2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam
Worum geht es in einem Satz?
In Potsdam versammelten sich über 1.000 Menschen zu einer Demonstration gegen Rechtsextremismus und Hass, um ein Zeichen der Solidarität und des Zusammenhalts in der demokratischen Zivilgesellschaft zu setzen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Jahrestag des Potsdamer Geheimtreffens
- Diskussion extrem rechter Akteure über Abschiebungsfantasien
- Antidemokratische Pläne wurden thematisiert
- Aufruf zur Solidarität gegen Rechtsextremismus
- Breites zivilgesellschaftliches Bündnis
- Beteiligung verschiedener politischer Gruppen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Über 1.000 Menschen demonstrieren in Potsdam gegen Rechtsextremismus
- Anlass: Jahrestag des Potsdamer Geheimtreffens
- Breites zivilgesellschaftliches und parteiübergreifendes Bündnis beteiligt
- Oberbürgermeisterin Noosha Aubel betont Wichtigkeit von Zuhören und Verantwortung
- Marie Jakob (Jusos) fordert Einheit der demokratischen Parteien gegen Rechtsextremismus
- Landelin Winter (Grüne Jugend) hebt Zusammenhalt der Zivilgesellschaft hervor
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Stärkung des demokratischen Zusammenhalts
- Förderung des politischen Dialogs
- Sichtbarkeit des zivilgesellschaftlichen Engagements
- Einheit gegen Rechtsextremismus und Populismus
- Unterstützung durch diverse gesellschaftliche Gruppen
- Ermutigung zur aktiven Teilnahme an der Demokratie
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Potsdams Oberbürgermeisterin Noosha Aubel betonte in ihrer Rede: "Demokratie entsteht dort, wo Menschen einander zuhören, Verantwortung übernehmen und trotz Unterschiedlichkeiten gemeinsam handeln."
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