Gesellschaftspolitische Entwicklungen in Berlin
Berlin () – Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) will auf eine mögliche Wiedereinführung des Zivildienstes vorbereitet sein – und plant dafür ein Treffen mit Fachleuten.
„Solange es keine Reaktivierung der Wehrpflicht gibt, gibt es auch keine Pflicht zum Zivildienst“, sagte ein Ministeriumssprecher der „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Aber natürlich machen wir uns vorsorglich organisatorische Gedanken, um vorbereitet zu sein.“
Er kündigte an: „Deshalb haben wir für Anfang Dezember viele verbandliche Akteure, die entweder bis 2011 Zivildienststellen angeboten hatten oder das vielleicht künftig überlegen könnten, zu einem ersten Gedankenaustausch eingeladen.“
Im Verantwortungsbereich der Ministerin liegen die Freiwilligendienste. Die könnten künftig eine wichtigere Rolle spielen, da es in der Wehrdienstdebatte auch Vorschläge für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr gibt.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Karin Prien
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesfamilienministerium, Karin Prien (CDU), "Rheinische Post", Freiwilligendienste
Wann ist das Ereignis passiert?
Anfang Dezember
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Bundesfamilienministerin Karin Prien plant ein Treffen mit Fachleuten zur möglichen Wiedereinführung des Zivildienstes und denkt über organisatorische Vorkehrungen nach, während derzeit keine Pflicht zum Zivildienst besteht.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Diskussion um mögliche Wiedereinführung des Zivildienstes
- Fehlen der Wehrpflicht
- Organisatorische Vorbereitungen im Ministerium
- Gedankenaustausch mit verbandlichen Akteuren
- Rolle der Freiwilligendienste in der Gesellschaftsdebatte
- Vorschläge für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Keine Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Vorbereitung auf mögliche Wiedereinführung des Zivildienstes
- Treffen mit Fachleuten geplant
- Organisatorische Gedanken zur Reaktivierung
- Gedankenaustausch mit verbandlichen Akteuren
- Rolle der Freiwilligendienste könnte wichtiger werden
- Vorschläge für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme eines Ministeriumssprechers zitiert: "Solange es keine Reaktivierung der Wehrpflicht gibt, gibt es auch keine Pflicht zum Zivildienst."
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