Sicherheitspolitik: NATO warnt vor Russlands Atommodernisierung
Brüssel () – Die Nato fürchtet offenbar neue Gefahr durch die Modernisierung des russischen Atomwaffenarsenals. Das berichtet die „Welt“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf ein internes Papier der Verteidigungsallianz. Besonders besorgniserregend sei demnach der nuklear angetriebene Marschflugkörper „Burewestnik“ („Sturmvogel“), den Russland nach jahrelanger Entwicklung nun einsatzbereit meldet.
Das Dokument aus der nachrichtendienstlichen Abteilung der Militärallianz analysiert demnach das Arsenal der sogenannten Strategischen Kernwaffenkräfte Russlands. Im Fokus steht dabei der Marschflugkörper „Skyfall“. Nach früheren, wenig erfolgreichen Tests in den Jahren 2018 und 2019 habe Präsident Wladimir Putin vor drei Wochen erklärt, die Entwicklung sei abgeschlossen. Laut dem Nato-Papier erreicht die Waffe Geschwindigkeiten von über 900 Stundenkilometern, ist hochgradig manövrierfähig und kann von mobilen Systemen gestartet werden, heißt es im Bericht weiter.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Nato-Hauptquartier (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Wladimir Putin
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Nato, Welt, Russland, Wladimir Putin
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Brüssel
Worum geht es in einem Satz?
Die Nato äußert Besorgnis über die Modernisierung des russischen Atomwaffenarsenals, insbesondere hinsichtlich des neu einsatzbereiten nuklear angetriebenen Marschflugkörpers "Burewestnik" und des strategischen "Skyfall", die beide als bedrohlich für die Sicherheit erachtet werden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Modernisierung des russischen Atomwaffenarsenals
- Entwicklung des nuklear angetriebenen Marschflugkörpers "Burewestnik"
- Meldung von Einsatzbereitschaft durch Russland
- Analyse der Strategischen Kernwaffenkräfte Russlands durch die NATO
- Informationen über den Marschflugkörper "Skyfall"
- Abschluss der Entwicklung des "Skyfall" durch Wladimir Putin
- Hohe Geschwindigkeiten und Manövrierfähigkeit des "Skyfall"
- Möglichkeit des Starts von mobilen Systemen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- NATO besorgt über Modernisierung des russischen Atomwaffenarsenals
- Fokus auf nuklear angetriebenen Marschflugkörper "Burewestnik"
- Russland meldet "Burewestnik" als einsatzbereit
- Analyse des strategischen Kernwaffenarsenals Russlands
- Besorgnis über Marschflugkörper "Skyfall"
- Wladimir Putin erklärt Abschluss der Entwicklung nach Testproblemen
- "Skyfall" erreicht Geschwindigkeiten über 900 km/h und ist manövrierfähig
- Start von mobilen Systemen möglich
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Erhöhte Sorge um die Sicherheit in Europa
- Notwendigkeit einer strategischen Neuausrichtung der Nato
- Intensivierung militärischer Überwachungsmaßnahmen
- Mögliche Anpassungen in der Verteidigungspolitik
- Steigerung der Rüstungsausgaben in den Mitgliedsstaaten
- Erhöhung der militärischen Präsenz an Ostflanke der Nato
- Gefahr einer nuklearen Eskalation
- Stärkung der Kooperation mit Partnerländern und Alliierte
- Bedarf an neuen Technologien zur Verteidigung
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