Politik in Schleswig-Holstein: Wehrdienst-Diskussion
Kiel () – Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat die Forderung von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) nach einer Volksbefragung über den Wehrdienst zurückgewiesen. „Ich bin überhaupt kein großer Befürworter von Volksbefragungen“, sagte Günther der Sendung „Frühstart“ von RTL und ntv am Freitag.
Man habe gewählte Politiker.
„Und ich glaube, die Erwartungshaltung in der Bevölkerung ist eher: Nun kommt mal zu Potte, macht mal was, bringt unser Land voran“, so Günther.
Der Ministerpräsident begrüßte die Einigung über den neuen Wehrdienst. „Ich glaube, das ist ein wichtiges Zeichen, dass hier Klarheit jetzt geschaffen worden ist“, sagte er.
Zugleicht wünschte sich Günther eine Dienstpflicht von Männern und Frauen. Am Ende bedeute allerdings eine Wehrpflicht gleichzeitig „auch eine Dienstpflicht in unserem Land“, sagte der CDU-Politiker.
„Ich glaube, darauf müssen wir langfristig hinarbeiten.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Daniel Günther (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Daniel Günther, Michael Kretschmer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, RTL, ntv
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel
Worum geht es in einem Satz?
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) lehnt Volksbefragungen über den Wehrdienst ab und betont die Notwendigkeit einer Dienstpflicht für Männer und Frauen, um klarere politische Entscheidungen zu fördern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Forderung nach Volksbefragung über Wehrdienst von Michael Kretschmer (CDU)
- Widerstand gegen Volksbefragungen von Daniel Günther (CDU)
- Erwartung der Bevölkerung an Politiker, aktiv zu werden
- Einigung über neuen Wehrdienst
- Plädoyer für Dienstpflicht für Männer und Frauen
- Langfristige Perspektive auf Wehrpflicht und Dienstpflicht
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Daniel Günther lehnt die Volksbefragung über den Wehrdienst ab
- Er sieht keine Notwendigkeit für Volksbefragungen
- Betont die Rolle gewählter Politiker
- Erwartungshaltung der Bevölkerung: Politische Maßnahmen sollen vorangetrieben werden
- Gunther begrüßt die Einigung über den neuen Wehrdienst
- Wünscht sich eine Dienstpflicht für Männer und Frauen
- Hält Wehrpflicht für Teil einer langfristigen Dienstpflicht im Land
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Ablehnung der Volksbefragung über Wehrdienst
- Betonung der Verantwortung gewählter Politiker
- Erwartungshaltung der Bevölkerung nach konkreten Handlungen
- Unterstützung der Einigung über neuen Wehrdienst
- Wunsch nach Dienstpflicht für Männer und Frauen
- Langfristige Perspektive auf Wehrpflicht und Dienstpflicht
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) zitiert. Er äußert sich skeptisch zu Volksbefragungen und betont die Rolle gewählter Politiker.
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