CSU will Pensionären von Polizei und Feuerwehr zusätzliche Arbeit erleichtern

Gesellschaftliche Veränderungen im öffentlichen Dienst in Bayern

() – Die CSU-Landtagsfraktion hat eine Änderung des bayerischen Dienstrechts auf den Weg gebracht, die es pensionierten Polizeibeamten und Feuerwehrleuten ermöglichen soll, sich weiter im öffentlichen Dienst zu engagieren. Der Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes hat am Dienstag einen entsprechenden Antrag verabschiedet, der verhindert, dass Teile der Pension gekürzt werden, wenn die Betroffenen nach ihrem Dienstende freiwillig weiterarbeiten.

CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek teilte mit, mit der Neuregelung würden auch Beamte mit vorgezogener Altersgrenze unterstützt.

Wer sein Leben lang Verantwortung getragen habe, sollte im Ruhestand nicht gebremst, sondern ermutigt werden, sagte er. Als Beispiel nannte er den Einsatz als Kontrolleur in Jobcentern.

Alfred Grob, stellvertretender Ausschussvorsitzender, erläuterte, bisher seien Hinzuverdienstgrenzen monatlich betrachtet worden.

Künftig solle die Betrachtung auf Jahresbasis erfolgen, was insbesondere für Polizeivollzugsbeamte, Feuerwehrleute und Beschäftigte im Strafvollzug von Vorteil sei. Diese Berufsgruppen hätten oft frühere Altersgrenzen und könnten so flexibler im Ruhestand tätig werden.

4,6/5 (30 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

CSU-Landtagsfraktion, Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes, Jobcenter

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München

Worum geht es in einem Satz?

Die CSU-Landtagsfraktion in Bayern hat eine Gesetzesänderung initiiert, die es pensionierten Polizeibeamten und Feuerwehrleuten ermöglicht, im öffentlichen Dienst weiterzuarbeiten, ohne dass ihre Pension gekürzt wird, und dabei Hinzuverdienstgrenzen künftig jährlich statt monatlich betrachtet werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Änderung des bayerischen Dienstrechts
  • Erlaubnis für pensionierte Polizeibeamte und Feuerwehrleute, weiterhin im öffentlichen Dienst tätig zu sein
  • Verhinderung von Kürzungen der Pension bei freiwilliger Weiterarbeit nach Dienstende
  • Unterstützung für Beamte mit vorgezogener Altersgrenze
  • Bisherige Hinzuverdienstgrenzen monatlich, künftig jährliche Betrachtung
  • Bedeutung für Berufsgruppen mit frühen Altersgrenzen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • CSU-Landtagsfraktion bringt Änderung des bayerischen Dienstrechts auf den Weg
  • Änderung ermöglicht pensionierten Polizeibeamten und Feuerwehrleuten Engagement im öffentlichen Dienst
  • Antrag des Ausschusses für Fragen des öffentlichen Dienstes verabschiedet
  • verhindert Kürzung von Pension bei freiwilliger Weiterarbeit nach Dienstende
  • Klaus Holetschek unterstützt Beamte mit vorgezogener Altersgrenze
  • Betonung auf Verantwortung und Ermutigung im Ruhestand
  • Alfred Grob erläutert Änderung der Hinzuverdienstregelung von monatlich zu jährlich
  • Vorteile für früh in Rente gehende Berufe wie Polizei und Feuerwehr bei flexibler Tätigkeit im Ruhestand

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Möglichkeit für pensionierte Polizeibeamte und Feuerwehrleute, sich weiter im öffentlichen Dienst zu engagieren
  • Verhinderung von Kürzungen der Pension bei freiwilliger Weiterarbeit
  • Unterstützung von Beamten mit vorgezogener Altersgrenze
  • Ermutigung für Ruheständler, aktiv zu bleiben
  • Flexiblere Hinzuverdienstregelung auf Jahresbasis
  • Vorteile für Berufsgruppen mit frühen Altersgrenzen
  • Möglichkeit zur Tätigkeit als Kontrolleur in Jobcentern

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek zitiert, der betont, dass Beamte im Ruhestand ermutigt werden sollten, sich weiterhin zu engagieren.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert