Gesellschaftliche Debatte über ukrainische Flüchtlinge in Deutschland
Berlin () – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann kritisiert, dass immer mehr junge ukrainische Männer nach Deutschland kommen. „Ich will niemanden ausweisen, aber wenn jemand nach Deutschland kommt und jung ist, dann sollte er natürlich hier nicht die Solidargemeinschaft nutzen, sondern das Ziel muss sein, dass die Menschen in Arbeit kommen“, sagte Linnemann den Sendern RTL und ntv.
Bei Ukrainern sei es nochmal ein besonderes Beispiel, weil dort um die Freiheit gekämpft werde. „Und wir unterstützen ja die Ukrainer auch. Da geht es ja um ein ganz wichtiges Thema: um Frieden, um Freiheit. Und dass junge Menschen in der Zahl zu uns kommen, finde ich, ist nicht hinnehmbar, weil ja in der Ukraine gekämpft wird. Und da braucht es ja auch diese Menschen“, so der CDU-Politiker. „Natürlich ist es so, dass, wenn ein Land kämpft um die Freiheit, diejenigen, die dort sind, und zwar junge Männer, natürlich auch eingezogen werden müssen“, ergänzte er.
Wer dann aber nach Deutschland komme, solle auch einer Arbeit nachgehen. „Wir sehen das in den Niederlanden und in Polen. Da sind die Raten derjenigen, die arbeiten gehen, die aus der Ukraine kommen, viel, viel höher als in Deutschland. Und deswegen dürfen die auch nicht ins Bürgergeld, sondern ins Asylbewerberleistungsgesetz sozusagen rein. Und da müssen wir das Thema Arbeiten großschreiben.“
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Carsten Linnemann (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Carsten Linnemann
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU, RTL, ntv, Ukraine, Niederlande, Polen
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Deutschland.
Worum geht es in einem Satz?
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann kritisiert den Zuzug junger ukrainischer Männer nach Deutschland und fordert, dass diese eher arbeiten sollten, anstatt die Solidargemeinschaft in Anspruch zu nehmen, während in der Ukraine um Freiheit gekämpft wird.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg junger ukrainischer Männer in Deutschland
- Aktueller Konflikt in der Ukraine
- Möglichkeit der Einberufung junger Männer in der Ukraine
- Unterstützung der Ukraine im Kampf um Freiheit
- Vergleich zu Arbeitsmarktsituation in den Niederlanden und Polen
- Kritik an der Nutzung der Solidargemeinschaft durch Zuwanderer
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien darauf reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Kritik an der Zuwanderung junger ukrainischer Männer nach Deutschland
- Forderung, dass Zuwanderer in Arbeit kommen
- Hinweis auf Verantwortung der Ukraine, junge Männer einzuziehen
- Forderung nach Integration in den Arbeitsmarkt
- Hinweis auf unterschiedliche Beschäftigungsraten in anderen Ländern
- Vorschlag, Zuwanderer nicht ins Bürgergeld-System aufzunehmen, sondern in das Asylbewerberleistungsgesetz
- Betonung der Notwendigkeit, das Thema Arbeit zu priorisieren
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann zitiert, in der er kritisiert, dass immer mehr junge ukrainische Männer nach Deutschland kommen und betont, dass diese in Arbeit gehen sollten.
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