Linke fordert besseren Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Thüringen

Linke fordert besseren Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt in Thüringen

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Gesellschaftliche Maßnahmen gegen Gewalt in Thüringen

Erfurt () – Die Linksfraktion im Thüringer Landtag hat nach einem versuchten Femizid in Gera verstärkte Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt gefordert. Die gleichstellungspolitische Sprecherin Lena Saniye Güngör erklärte, der Fall eines Mannes, der seine Frau in einer Straßenbahn mit Benzin übergoss und anzündete, zeige erneut die Bedrohungslage für Frauen.

Güngör betonte, es handele sich nicht um einen Einzelfall, sondern um systematische Gewalt.

„Ohne sie wolle er nicht weiterleben, ohne ihn solle sie kein selbstbestimmtes Leben führen – das sind die Beweggründe des angeklagten Mannes“, sagte die Politikerin. Sie forderte mehr Präventionsarbeit durch Sensibilisierung, Aufklärung und den Ausbau von Schutzstrukturen, besonders im ländlichen Raum.

Die Linke verwies auf einen bereits seit Monaten in mehreren Fachausschüssen diskutierten Antrag zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt.

Der Prozessauftakt in Gera sei ein weiterer dringender Appell, diesen Antrag schnellstmöglich zu beraten und zu beschließen, damit „auf Worten Taten folgen“, so Güngör abschließend.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Parteitag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Lena Saniye Güngör

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Linksfraktion, Thüringer Landtag, Die Linke, Fachausschüsse, Gera.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Erfurt, Gera.

Worum geht es in einem Satz?

Die Linksfraktion im Thüringer Landtag fordert nach einem schweren Femizid in Gera verstärkte Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt, einschließlich präventiver Sensibilisierung und den Ausbau von Schutzstrukturen, um systematische Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Versuchter Femizid in Gera
  • Frau in Straßenbahn mit Benzin übergossen und angezündet
  • Systematische geschlechtsspezifische Gewalt
  • Täter-Opfer-Dynamik: Kontrolle über das Leben der Frau
  • Zunehmende Bedrohungslage für Frauen
  • Fehlende Schutzstrukturen im ländlichen Raum
  • Diskussion über Antrag zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Politik fordert verstärkte Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Fall eines Femizids dient als Beispiel für systematische Gewaltausübung
Fokus auf Präventionsarbeit, Sensibilisierung und Schutzstrukturen im ländlichen Raum
Verweis auf bereits diskutierten Antrag zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt
Dringlicher Appell zur schnellen Beratung und Beschlussfassung des Antrags

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verstärkte Maßnahmen gegen geschlechtsspezifische Gewalt gefordert
  • Systematische Gewalt gegen Frauen erkannt
  • Dringender Appell zur schnellen Beratung und Beschlussfassung eines Antrags
  • Forderung nach mehr Präventionsarbeit durch Sensibilisierung und Aufklärung
  • Ausbau von Schutzstrukturen im ländlichen Raum erforderlich

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Die gleichstellungspolitische Sprecherin Lena Saniye Güngör fordert mehr Präventionsarbeit gegen geschlechtsspezifische Gewalt und beschreibt die Beweggründe des angeklagten Mannes.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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