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Linke fordert Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen und AfD auf Innenministerkonferenz
Erfurt () – Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag hat die Innenministerkonferenz aufgefordert, entschlossen gegen Gewalt an Frauen vorzugehen und die AfD in staatlichen Behörden zu thematisieren. Das teilten die Abgeordneten Lena Saniye Güngör und Katharina König-Preuss mit.
Güngör betonte, Femizide seien keine Einzelfälle, sondern Ergebnis eines gesellschaftlichen Machtungleichgewichts.
Sie forderte, Femizide als eigenen Straftatbestand anzuerkennen und die Datenerhebung zu geschlechtsspezifischer Gewalt zu verbessern. Die Linke habe im Landtag einen entsprechenden Antrag eingebracht.
König-Preuss kritisierte, dass die AfD nicht auf der Tagesordnung stehe.
Angesichts der Einstufung der Partei als gesichert rechtsextrem müssten die Innenminister handeln, insbesondere beim Umgang mit AfD-Mitgliedern in Behörden. Der Thüringer Innenminister solle sich dafür einsetzen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Lena Saniye Güngör (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Lena Saniye Güngör, Katharina König-Preuss
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Die Linke, Innenministerkonferenz, AfD, Thüringer Landtag
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Erfurt
Worum geht es in einem Satz?
Die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag fordert von der Innenministerkonferenz ein entschiedenes Vorgehen gegen Gewalt an Frauen, Anerkennung von Femiziden als eigenen Straftatbestand und thematisiert die AfD in staatlichen Behörden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für das Ereignis ist die gestiegene Besorgnis über Gewalt gegen Frauen, insbesondere Femizide, und die kritische Stellungnahme der Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag zur Rolle der AfD in staatlichen Behörden. Die Abgeordneten fordern Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt an Frauen und eine Anerkennung von Femiziden als eigenen Straftatbestand.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass die Fraktion Die Linke im Thüringer Landtag die Innenministerkonferenz auffordert, Gewalt gegen Frauen entschieden zu bekämpfen und die Problematik der AfD in staatlichen Behörden anzugehen. Die Abgeordneten kritisieren das gesellschaftliche Machtungleichgewicht und fordern, Femizide als eigenen Straftatbestand anzuerkennen sowie verbesserte Datenerhebungen zu geschlechtsspezifischer Gewalt.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Femizide als eigenen Straftatbestand anerkennen, verbesserte Datenerhebung zu geschlechtsspezifischer Gewalt, entschlossenes Vorgehen gegen Gewalt an Frauen, Thematisierung der AfD in staatlichen Behörden, Handeln der Innenminister bezüglich AfD-Mitgliedern in Behörden.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Lena Saniye Güngör betont, dass Femizide keine Einzelfälle seien, sondern das Ergebnis eines gesellschaftlichen Machtungleichgewichts, und fordert die Anerkennung von Femiziden als eigenen Straftatbestand. Katharina König-Preuss kritisiert, dass die AfD nicht auf der Tagesordnung der Innenministerkonferenz stehe und fordert ein Handeln der Minister angesichts der Einstufung der Partei als gesichert rechtsextrem.
Erfurt: Ein Blick auf die Landeshauptstadt Thüringens
Erfurt ist die Landeshauptstadt von Thüringen und hat eine reiche Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Die Stadt ist bekannt für ihre gut erhaltene Altstadt, die zahlreiche historische Gebäude und Sehenswürdigkeiten bietet. Besonders bemerkenswert sind der Erfurter Dom und die Krämerbrücke, die zu den Wahrzeichen der Stadt zählen.
In der heutigen Zeit spielt Erfurt auch eine zentrale Rolle in der politischen Landschaft des Bundeslandes, wie die aktuellen Debatten im Landtag zeigen. Die Stadt ist ein wichtiger Ort für gesellschaftliche Themen, wie etwa den gewaltsamen Übergriffen gegen Frauen, die von politischen Akteuren diskutiert werden.
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