Kabinett berät Änderung des Rettungsdienstgesetzes

Rettungsdienst-Reform in Sachsen-Anhalt

() – Sachsen-Anhalts Kabinett hat in seiner jüngsten Sitzung den Entwurf eines zweiten zur Änderung des Rettungsdienstgesetzes des Landes beraten. Mit der Novelle soll der Rettungsdienst vor allem im ländlichen Raum gestärkt und insgesamt qualitativ verbessert werden, teilte Innenministerin Tamara Zieschang mit.

Der Gesetzesentwurf sieht unter anderem vor, dass Gemeindenotfallsanitäter künftig landesweit bei Notfällen zum Einsatz kommen.

Diese sollen in Situationen helfen, in denen eine dringende medizinische Versorgung notwendig ist, jedoch kein ins erforderlich erscheint. Zudem wird der Einsatz des Telenotarztes dauerhaft im Rettungsdienstgesetz verankert, nachdem bereits positive Erfahrungen aus Pilotprojekten vorliegen.

Um die Qualität des Rettungsdienstes weiter zu sichern, sieht die Novelle einheitliche Qualitätsstandards für Mitarbeiter in den Rettungsdienstleitstellen vor.

Außerdem wird eine Fortbildungspflicht für das nicht-ärztliche Personal gesetzlich verankert. Der Gesetzentwurf ist zur Anhörung freigegeben worden und soll im Dezember abschließend im Kabinett beraten werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungsdienst (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Sachsen-Anhalt, Innenministerium, Tamara Zieschang

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Worum geht es in einem Satz?

Sachsen-Anhalts Kabinett hat einen Entwurf zur Novellierung des Rettungsdienstgesetzes beraten, der insbesondere den ländlichen Raum stärken und die Qualität des Rettungsdienstes durch landesweite Gemeindenotfallsanitäter, den dauerhaften Einsatz von Telenotarztes und einheitliche Qualitätsstandards für Mitarbeiter verbessern soll.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Diskussion um die Verbesserung des Rettungsdienstes in Sachsen-Anhalt
  • Identifikation von Problemen im ländlichen Raum
  • Notwendigkeit von schnellem und qualitativ hochwertigem Notdienst
  • Positive Erfahrungen aus Pilotprojekten mit Telenotarzt
  • Einheitliche Qualitätsstandards gefordert
  • Fortbildungspflicht für nicht-ärztliches Personal erwünscht

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Es wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stärkung des Rettungsdienstes im ländlichen Raum
  • Verbesserung der Qualität des Rettungsdienstes
  • Landesweiter Einsatz von Gemeindenotfallsanitätern bei Notfällen
  • Einführung von Telenotarzt als festen Bestandteil des Rettungsdienstes
  • Einheitliche Qualitätsstandards für Mitarbeiter in Rettungsdienstleitstellen
  • Gesetzliche Fortbildungspflicht für nicht-ärztliches Personal
  • Anstehende Anhörung des Gesetzentwurfs
  • Kabinettsberatungen im Dezember

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Innenministerin Tamara Zieschang zitiert, die die Zielsetzung der Gesetzesnovelle zur Stärkung des Rettungsdienstes erläutert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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