Landwirtschaft und Tiergesundheit in Berghaupten
Berghaupten () – Im Ortenaukreis ist erstmals seit 2019 der Serotyp 8 der Blauzungenkrankheit bei Rindern amtlich festgestellt worden. Das teilte das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz am Freitag mit.
Landwirtschaftsminister Peter Hauk appellierte an alle Tierhalter, ihre Bestände impfen zu lassen.
Aufgrund der Seuchenentwicklung in Frankreich bestand entlang der Grenze zu Baden-Württemberg bereits ein hohes Eintragsrisiko für die Virussubtypen 4 und 8. Gleichzeitig zeichnet sich in Südbayern ein neuer Seuchenzug des Serotyps 3 ab, gegen den in den Vorjahren bereits intensiv geimpft worden war.
Für nicht geimpfte Tiere ist eine Grundimmunisierung mit zwei Impfungen notwendig, bereits immunisierte Tiere benötigen nur eine jährliche Auffrischungsimpfung. Die Blauzungenkrankheit wird durch Stechmücken übertragen und kann bei Schafen, Rindern und Ziegen zu schweren Erkrankungen führen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Peter Hauk
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Landwirtschaftsminister Peter Hauk
Wann ist das Ereignis passiert?
Datum oder Zeitraum: Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berghaupten, Ortenaukreis, Baden-Württemberg, Frankreich, Südbayern
Worum geht es in einem Satz?
Im Ortenaukreis wurde erstmals seit 2019 der Serotyp 8 der Blauzungenkrankheit bei Rindern festgestellt, weshalb die Landwirtschaftsminister Tierhaltern zur Impfung ihrer Bestände rät.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Erstmalige amtliche Feststellung von Serotyp 8 der Blauzungenkrankheit seit 2019
- Seuchenentwicklung in Frankreich
- Hohes Eintragsrisiko für Virussubtypen an der Grenze zu Baden-Württemberg
- Neuer Seuchenzug des Serotyps 3 in Südbayern
- Übertragung der Blauzungenkrankheit durch Stechmücken
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Landwirtschaftsminister Peter Hauk appelliert an Tierhalter zur Impfung ihrer Bestände
- Hohe Eintragsrisiko für Blauzungenkrankheit aufgrund der Seuchenentwicklung in Frankreich
- Neuer Seuchenzug des Serotyps 3 in Südbayern
- Grundimmunisierung mit zwei Impfungen für nicht geimpfte Tiere notwendig
- Immunisierte Tiere benötigen jährliche Auffrischungsimpfung
- Übertragung der Blauzungenkrankheit durch Stechmücken
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Erster Nachweis von Serotyp 8 der Blauzungenkrankheit seit 2019
- Appell an Tierhalter zur Impfung ihrer Bestände
- Hohes Eintragsrisiko für Virussubtypen 4 und 8
- Neuer Seuchenzug des Serotyps 3 in Südbayern
- Grundimmunisierung notwendig für nicht geimpfte Tiere
- Jährliche Auffrischungsimpfung für bereits immunisierte Tiere
- Übertragung durch Stechmücken
- Risiko schwerer Erkrankungen bei Schafen, Rindern und Ziegen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Landwirtschaftsminister Peter Hauk zitiert, der an alle Tierhalter appelliert, ihre Bestände impfen zu lassen.
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