Politik in Bayern: Drohnenschutzmaßnahmen gefordert
München () – Die Landtags-Grünen in Bayern haben einen umfassenden Operationsplan zur Abwehr von Drohnen gefordert. Die Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze teilte mit, dass der Freistaat und der Bund bisher unzureichend auf die wachsende Bedrohung durch unbekannte Drohnen vorbereitet seien.
Zu den konkreten Forderungen gehören Sofortmaßnahmen wie eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung von Flughäfen und kritischer Infrastruktur sowie die Ausstattung mobiler Polizeieinheiten mit Detektions- und Abwehrtechnik.
Zudem soll die Bundeswehr eingebunden, klare Zuständigkeiten geschaffen und die Bevölkerung über richtiges Verhalten bei Drohnensichtungen informiert werden.
Der innenpolitische Sprecher Florian Siekmann kritisierte, dass es nicht am Polizeigesetz, sondern an fehlenden Fähigkeiten scheitere. Er warf Bundesinnenminister Dobrindt vor, die Bedrohung verschlafen zu haben und forderte ein einheitliches Vorgehen von Bund und Ländern statt eines „Flickenteppichs“ an Regelungen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Drohne am 03.10.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katharina Schulze, Florian Siekmann, Dobrindt
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Landtags-Grüne, Bayern, Freistaat, Bund, Bundeswehr, Florian Siekmann, Dobrindt
Wann ist das Ereignis passiert?
03.10.2025
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München
Worum geht es in einem Satz?
Die bayerischen Landtags-Grünen fordern einen umfassenden Plan zur Abwehr von Drohnen, kritisieren die unzureichenden Vorbereitungen von Bund und Freistaat und schlagen Maßnahmen wie permanente Überwachung von Flughäfen und Einbindung der Bundeswehr vor.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Wachsende Bedrohung durch unbekannte Drohnen
- Unzureichende Vorbereitung von Freistaat und Bund
- Fehlende Überwachung von Flughäfen und kritischer Infrastruktur
- Notwendigkeit zur Ausstattung der Polizei mit Detektions- und Abwehrtechnik
- Mangelnde klare Zuständigkeiten bei Drohnensichtungen
- Fehlende Informationen für die Bevölkerung über richtiges Verhalten
- Kritik an den Fähigkeiten und der Reaktion des Bundesinnenministers
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Politik: Forderung nach umfassendem Operationsplan zur Abwehr von Drohnen durch die Landtags-Grünen in Bayern
Öffentlichkeit: Information der Bevölkerung über richtiges Verhalten bei Drohnensichtungen gefordert
Medien: Keine Reaktion beschrieben
Bundeswehr: Einbindung in Abwehrmaßnahmen gefordert
Kritik: Fehlende Fähigkeiten kritisiert, Vorwurf an Bundesinnenminister Dobrindt, Bedrohung verschlafen zu haben
Regelungen: Forderung nach einheitlichem Vorgehen von Bund und Ländern statt "Flickenteppich"
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Forderung nach umfassendem Operationsplan
- Unzureichende Vorbereitung auf Drohnenbedrohung
- Sofortmaßnahmen zur Überwachung von Flughäfen
- Ausstattung mobiler Polizeieinheiten mit Abwehrtechnik
- Einbindung der Bundeswehr
- Schaffung klarer Zuständigkeiten
- Information der Bevölkerung über Verhalten bei Drohnensichtungen
- Kritik an fehlenden Fähigkeiten der Polizei
- Forderung nach einheitlichem Vorgehen von Bund und Ländern
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Die Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze äußert, dass der Freistaat und der Bund unzureichend auf die wachsende Bedrohung durch Drohnen vorbereitet seien.
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