Stoltenberg mahnt wieder Dialog mit Russland in der Zukunft an

Politik: Dialog mit Russland notwendig?

Oslo () – Irgendwann müsse man zu einem Dialog mit zurückfinden, mahnt der ehemalige -Generalsekretär Jens Stoltenberg.

„Seit der russischen Vollinvasion der fehlt die Grundlage für einen sinnvollen Dialog. Aber natürlich müssen wir irgendwann wieder dazu zurückfinden, Russland wird schließlich nicht verschwinden. Es wird unser Nachbar bleiben“, sagte er dem „Stern“

Der Norweger Stoltenberg, der zwischen 2014 und 2024 der Nato als Generalsekretär vorstand, sagte, er habe sich immer für den Dialog mit Russland starkgemacht. Das gelte auch jetzt: „Auf Grundlage militärischer Stärke und glaubwürdiger Abschreckung kann das gelingen. Die Ukraine muss mit Russland sprechen, um diesen Krieg mit einem Abkommen zu beenden.“

Auch mit US-Präsident , sagt Stoltenberg, habe er während dessen erster Amtszeit immer aktiv den Austausch gesucht. Er habe auch jetzt keine Sorge, dass es Trump der norwegischen Regierung, der auch Stoltenberg als Finanzminister angehört, übelnehme, wenn er kommende Woche nicht den Friedensnobelpreis bekäme. „Die norwegische Regierung hat keinen Einfluss auf die Preisvergabe. Ich bin zuversichtlich, dass sich die US-Regierung darüber im Klaren ist, wie über die Vergabe des Friedenspreises getroffen wird.“

4,2/5 (18 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jens Stoltenberg (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Nato, Russland, Ukraine, Stern, US-Regierung, norwegische Regierung, Donald Trump, Friedensnobelpreis

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Oslo

Worum geht es in einem Satz?

Jens Stoltenberg betont, dass ein zukünftiger Dialog mit Russland notwendig ist, auch wenn derzeit die Grundlage dafür fehlt, um den Krieg in der Ukraine letztlich durch Gespräche zu beenden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Russlands Vollinvasion der Ukraine
  • Fehlen einer Dialoggrundlage
  • Notwendigkeit eines zukünftigen Dialogs mit Russland
  • Militärische Stärke und glaubwürdige Abschreckung
  • Gesprächsbedarf zwischen Ukraine und Russland

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Notwendigkeit eines Dialogs mit Russland betont
  • Militärische Stärke als Voraussetzung für Dialog
  • Ukraine muss Gespräche mit Russland führen
  • Ziel: Beendigung des Krieges durch ein Abkommen
  • Unbesorgt über mögliche Auswirkungen auf norwegische Regierung durch Trump
  • Zuversicht in Bezug auf die Preisvergabe des Friedensnobelpreises

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jens Stoltenberg zitiert. Er betont, dass man irgendwann zu einem Dialog mit Russland zurückfinden müsse, trotz der aktuellen Situation.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert