SPD-Fraktion verspricht Entlastung durch Landesprogramm für pflegende Angehörige

Gesellschaftspolitik in Mecklenburg-Vorpommern

() – Die SPD-Landtagsfraktion hat anlässlich des Europäischen Tages der pflegenden Angehörigen am 6. Oktober an das kürzlich auf den Weg gebrachte Landesprogramm zur Entlastung pflegender Familien erinnert.

Das Investitionsprogramm zur Kurzzeitpflege hat ein Volumen von 4,4 Millionen Euro und soll den Ausbau von Kurzzeitpflegeplätzen fördern, teilte die gesundheitspolitische Sprecherin Christine Klingohr am Donnerstag mit. Ziel ist es, pflegenden Angehörigen verlässliche Unterstützung in Ausnahmesituationen zu geben – etwa im Krankheitsfall, im oder nach einem Krankenhausaufenthalt.

Klingohr erklärte, dass pflegende Herausragendes leisteten, oft über ihre eigenen Kraftreserven hinaus.

„Mit unserem Kurzzeitpflege-Programm sorgen wir dafür, dass diese Menschen nicht allein gelassen werden. Denn Entlastung muss mehr sein als ein gutes Wort – sie muss praktisch und verfügbar sein“, so die Gesundheitspolitikerin.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern, Christine Klingohr

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 6. Oktober statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern hat anlässlich des Europäischen Tages der pflegenden Angehörigen ein neues Investitionsprogramm über 4,4 Millionen Euro zur Förderung von Kurzzeitpflegeplätzen vorgestellt, um pflegende Angehörige in Ausnahmesituationen zu unterstützen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zunehmende Diskussion über die Belastungen pflegender Angehöriger
  • Bedarf an Unterstützung für pflegende Familien
  • Steigende Zahl von Pflegebedürftigen
  • Mangel an Kurzzeitpflegeplätzen
  • Fokus auf die Verbesserung der Lebensqualität von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Negativ.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Förderung des Ausbaus von Kurzzeitpflegeplätzen
  • Verlässliche Unterstützung für pflegende Angehörige in Ausnahmesituationen
  • Entlastung für pflegende Angehörige
  • Verbesserung der Bedingungen für die Pflege von Angehörigen
  • Reduzierung von Belastungen für pflegende Familien

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Christine Klingohr, die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, erklärt, dass pflegende Angehörige Herausragendes leisten und betont die Notwendigkeit praktischer Unterstützung.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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