Landesregierung beschließt Investitionsprogramm für Krankenhausbaumaßnahmen

Landesregierung beschließt Investitionsprogramm für Krankenhausbaumaßnahmen

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Landesregierung beschließt Investitionsprogramm für Krankenhausbaumaßnahmen

() – Die Landesregierung hat am Dienstag das Investitionsprogramm für Krankenhausbaumaßnahmen und die Fortschreibung des Krankenhausplanes beschlossen. Dieses gehe nun dem Landtag zu, teilte die Landesregierung am Dienstag mit.

Das Kabinett folgt damit den am 18. Juni veröffentlichten Beschlüssen zum Investitionsprogramm des -Planungsausschusses.

Das Investitionsprogramm umfasst ein Gesamtvolumen in Höhe von 316 Millionen . Die Verausgabung der Haushaltsmittel ist für die Jahre 2025 bis 2029 geplant.

Das beinhaltet insgesamt 30 große Baumaßnahmen sowie diverse kleine Baumaßnahmen und den Neuerwerb von medizinisch-technischen Großgeräten. Darin enthalten sind etwa 7 Millionen Euro für Baukostensteigerungen bereits laufender Maßnahmen.

„Insgesamt investiert das Land in diesem Jahr 316 Millionen Euro in 30 Baumaßnahmen in niedersächsischen Krankenhäusern.

Davon werden 14,6 Millionen Euro für steigende Baupreise in zwei Projekten zur Verfügung gestellt. Mit einem Volumen von 293,9 Millionen Euro werden 28 Projekte nach Baufortschritt weiterfinanziert“, so Gesundheitsminister Philippi (SPD).

Diese Maßnahmen sollen die Weiterentwicklung der Krankenhauslandschaft in den Regionen fördern und eine moderne stationäre Versorgung sicherstellen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Krankenhausbett (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden folgende Personen namentlich erwähnt: Gesundheitsminister Philippi.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Landesregierung, Landtag, Krankenhaus-Planungsausschuss, Land Niedersachsen, Gesundheitsminister Philippi, SPD.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Dienstag statt, jedoch wird kein konkretes Datum genannt. Der Zeitraum für die Verausgabung der Haushaltsmittel ist von 2025 bis 2029. Daher lautet die Antwort:

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

Die Landesregierung von Niedersachsen hat ein Investitionsprogramm von 316 Millionen Euro für Krankenhausbaumaßnahmen von 2025 bis 2029 beschlossen, das 30 große und zahlreiche kleine Projekte sowie den Erwerb medizinischer Geräte umfasst, um die stationäre Versorgung zu modernisieren.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Notwendigkeit, die Krankenhausinfrastruktur in Niedersachsen zu modernisieren und auf steigende Baukosten zu reagieren. Hintergrund sind die am 18. Juni verabschiedeten Beschlüsse des Krankenhaus-Planungsausschusses, die eine umfassende Investition von 316 Millionen Euro in verschiedene Baumaßnahmen und medizinische Geräte für die Jahre 2025 bis 2029 vorsehen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt die Entscheidung der niedersächsischen Landesregierung, ein Investitionsprogramm für Krankenhausbaumaßnahmen im Gesamtvolumen von 316 Millionen Euro zu verabschieden, das nun dem Landtag vorgelegt wird. Es wird erwartet, dass dieses Programm die Krankenhauslandschaft modernisiert und eine bessere stationäre Versorgung in Niedersachsen sicherstellt.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Investitionen in 30 Baumaßnahmen, Weiterfinanzierung von 28 Projekten, Unterstützung steigender Baupreise, Förderung der Weiterentwicklung der Krankenhauslandschaft, Sicherstellung einer modernen stationären Versorgung.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Gesundheitsminister Philippi (SPD) zitiert. Er erklärt, dass das Land Niedersachsen in diesem Jahr 316 Millionen Euro in 30 Baumaßnahmen in niedersächsischen Krankenhäusern investiert, um die Krankenhauslandschaft weiterzuentwickeln und eine moderne stationäre Versorgung sicherzustellen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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