Bauministerin Hubertz will nicht ein Jahr Elternzeit nehmen

Bauministerin Hubertz will nicht ein Jahr Elternzeit nehmen

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Gesellschaft: Verena Hubertz über Mutterschaft und Beruf

Berlin () – Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) denkt noch darüber nach, wie sie nach der Geburt ihres Kindes mit ihrer Mutterschaft in der Öffentlichkeit umgehen will.

„Für mich fühlt es sich total richtig an, dass ich nach dem Mutterschutz wieder einsteige“, sagt Hubertz in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung „Die Zeit“. Ihr Ministeramt sei „ein Amt auf Zeit, vier Jahre. Es wäre doch komisch, wenn ich sagen würde: Sorry, ich bin jetzt mal ein Jahr in Elternzeit.“

Auf die Frage, ob sie sich als Rollenvorbild sehe, sagt Hubertz: „Darüber werde ich mir Gedanken machen, wenn das Kind da ist, wenn ich merke: Wie funktioniert es, wie geht es mir dabei?“ Leider gebe es immer noch viele Arbeitgeber, für die eine Schwangerschaft vor allem eine Störung im Betriebsablauf darstelle.

Hubertz ist erst die dritte Bundesministerin, die während ihrer Amtszeit ein Kind erwartet. Sie ist seit dem 6. Mai 2025 Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen im Kabinett von Friedrich Merz (CDU).

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Verena Hubertz am 24.09.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Verena Hubertz, Friedrich Merz

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Verena Hubertz, SPD, Die Zeit, Friedrich Merz, CDU

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 24. September 2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) überlegt, wie sie nach der Geburt ihres Kindes ihre Mutterschaft in der Öffentlichkeit handhaben wird, betont jedoch, nach dem Mutterschutz wieder ins Ministeramt zurückkehren zu wollen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Schwangerschaft von Verena Hubertz
  • Amtliche Position als Bundesbauministerin
  • Diskussion über Mutterschaft und berufliche Verpflichtungen
  • Mangelndes Verständnis vieler Arbeitgeber für Schwangerschaft
  • Einzigartigkeit der Situation als dritte Bundesministerin mit Kind während Amtszeit

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Überlegungen zur öffentlichen Wahrnehmung der Mutterschaft
  • Rückkehr ins Ministeramt nach dem Mutterschutz
  • Herausforderungen für schwangere Frauen im Berufsleben
  • Reflexion über die Rolle als Vorbild
  • Blick auf die eigene persönliche Situation nach der Geburt

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Bundesbauministerin Verena Hubertz zitiert. Sie äußert sich dazu, wie sie nach ihrer Mutterschaft in der Öffentlichkeit umgehen will, und betont, dass es sich für sie richtig anfühlt, nach dem Mutterschutz wieder einzusteigen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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