Gesellschaft: Brandenburgs Initiative gegen digitale Gewalt
Potsdam () – Das Land Brandenburg hat eine neue Kampagne zum Schutz vor digitaler Gewalt gestartet. Wie das Innenministerium am Mittwoch mitteilte, richtet sich die Initiative „Gemeinsam gegen digitale Gewalt“ vor allem an Kinder, Jugendliche, Eltern sowie Lehr- und Fachkräfte.
Die Kampagne wird vom Landespräventionsrat Brandenburg koordiniert, dem auch das Bildungsministerium und der Weisse Ring e.V. angehören.
Innenminister René Wilke betonte, dass digitale Gewalt besonders Kinder und Jugendliche betreffe und häufig seelische Verletzungen hinterlasse. Bildungsminister Steffen Freiberg verwies auf die Bedeutung von Gewaltprävention und digitaler Bildung an Schulen.
Die Bundesvorsitzende des Weissen Ring, Barbara Richstein, unterstrich die Wichtigkeit von Präventionsarbeit.
Zu den konkreten Maßnahmen gehören ein Kreativwettbewerb für 6- bis 21-Jährige mit 5.000 Euro Preisgeld, digitale Elternabende bis Jahresende sowie Informationsangebote auf der Webseite des Landespräventionsrates. Die Kampagne wird zudem durch Social-Media-Beiträge des Innenministeriums begleitet.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
René Wilke, Steffen Freiberg, Barbara Richstein
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Land Brandenburg, Innenministerium, Initiative "Gemeinsam gegen digitale Gewalt", Landespräventionsrat Brandenburg, Bildungsministerium, Weisse Ring e.V., Bundesvorsitzende des Weissen Ring, Barbara Richstein.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam, Brandenburg
Worum geht es in einem Satz?
Brandenburg hat eine Kampagne namens "Gemeinsam gegen digitale Gewalt" gestartet, die sich an Kinder, Jugendliche, Eltern sowie Lehrkräfte richtet und Präventionsmaßnahmen sowie Informationsangebote zur Bekämpfung digitaler Gewalt umfasst.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunahme digitaler Gewalt gegen Kinder und Jugendliche
- Häufige seelische Verletzungen durch Internetmissbrauch
- Bedarf an Aufklärung und Prävention
- Einbindung von Bildungs- und Sozialinstitutionen
- Gesellschaftliche Sensibilisierung für das Thema digitale Gewalt
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- neue Kampagne "Gemeinsam gegen digitale Gewalt" im Land Brandenburg gestartet
- richtet sich an Kinder, Jugendliche, Eltern sowie Lehr- und Fachkräfte
- koordiniert vom Landespräventionsrat Brandenburg
- Innenminister René Wilke betont die Auswirkungen digitaler Gewalt auf Kinder und Jugendliche
- Bildungsminister Steffen Freiberg hebt Bedeutung von Gewaltprävention und digitaler Bildung hervor
- Bundesvorsitzende des Weissen Rings, Barbara Richstein, betont Wichtigkeit der Präventionsarbeit
- Maßnahmen: Kreativwettbewerb mit 5.000 Euro Preisgeld, digitale Elternabende, Informationsangebote auf Webseite des Landespräventionsrates
- Begleitende Social-Media-Beiträge des Innenministeriums
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Schutz vor digitaler Gewalt für Kinder und Jugendliche
- Sensibilisierung von Eltern und Fachkräften
- Förderung von Gewaltprävention und digitaler Bildung in Schulen
- Durchführung von Kreativwettbewerben mit Preisgeld
- Angebot digitaler Elternabende
- Bereitstellung von Informationsangeboten online
- Unterstützung durch Social-Media-Beiträge
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Innenminister René Wilke betonte, dass digitale Gewalt besonders Kinder und Jugendliche betreffe und häufig seelische Verletzungen hinterlasse.
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