Wirtschaftliche Kontrollen im Gastgewerbe Bielefeld
Bielefeld () – Bei einer bundesweiten Schwerpunktprüfung am 19. September hat der Zoll im Hotel- und Gaststättengewerbe zahlreiche Verstöße aufgedeckt. Das Hauptzollamt Bielefeld mit seinen Standorten in Bielefeld, Hamm, Herford und Paderborn beteiligte sich mit 63 Zöllnern an der Aktion, bei der 250 Beschäftigte in verschiedenen Betrieben überprüft wurden.
Insgesamt registrierte das Hauptzollamt Bielefeld 96 Fälle mit Unregelmäßigkeiten.
In 79 Fällen ging es um Verstöße gegen den Mindestlohn, in sieben Fällen um den Verdacht der Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen und in drei Fällen um illegale Ausländerbeschäftigung. Die Behörde leitete zwölf Ordnungswidrigkeitenverfahren und vier Strafverfahren ein.
Der Zoll legt bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit besonderen Fokus auf Gastronomie und Hotellerie, da es sich um eine der größten und beschäftigungsstärksten Branchen handelt.
Seit Januar 2025 gilt ein allgemeiner Mindestlohn von 12,82 Euro pro Stunde. An die Prüfungen schließen sich nun umfangreiche Nachkontrollen an.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Zoll (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hauptzollamt Bielefeld, Zoll, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 19. September statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Bielefeld, Hamm, Herford, Paderborn
Worum geht es in einem Satz?
Bei einer bundesweiten Zollprüfung im Hotel- und Gaststättengewerbe wurden am 19. September 96 Verstöße, darunter 79 gegen den Mindestlohn, aufgedeckt, was zu mehreren Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren führte.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Fokus auf Gastronomie und Hotellerie
- Hohe Beschäftigungszahlen in der Branche
- Verdacht auf Schwarzarbeit
- Aufdeckung von Verstößen gegen den Mindestlohn
- Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen
- Illegale Beschäftigung
- Geplante bundesweite Schwerpunktprüfung
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Aufdeckung von 96 Fällen mit Unregelmäßigkeiten
- 79 Verstöße gegen den Mindestlohn
- Verdacht der Vorenthaltung von Sozialversicherungsbeiträgen in sieben Fällen
- Drei Fälle illegale Ausländerbeschäftigung
- Einleitung von zwölf Ordnungswidrigkeitenverfahren
- Einleitung von vier Strafverfahren
- Fokussierung auf Gastronomie und Hotellerie
- Einführung eines allgemeinen Mindestlohns von 12,82 Euro pro Stunde ab Januar 2025
- Anknüpfung umfangreicher Nachkontrollen an die Prüfungen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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