Meinungsumfrage zur Wählergunst in Berlin
Berlin () – Die AfD legt in der Wählergunst weiter zu und liegt nun klar vor der Union. Das meldet die „Bild“ (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf den Meinungstrend des Instituts Insa.
Wäre demnach am Sonntag Bundestagswahl, käme die AfD auf 26 Prozent. Das ist ein halber Punkt mehr als in der Vorwoche. Die Unionsparteien stehen bei 24,5 Prozent und verlieren einen Punkt zur Vorwoche. Die SPD hält 14,5 Prozent. Zusammen erreichen Union und SPD damit nur noch 39 Prozent.
Wie die „Bild“ weiter schreibt, liegen die Grünen bei elf Prozent, die Linke mit einem halben Prozentpunkt Zuwachs bei 11,5 Prozent. BSW und FDP liegen mit vier beziehungsweise 3,5 Prozent unter der Fünf-Prozent-Hürde.
Insa-Chef Hermann Binkert sagte der „Bild“: „Friedrich Merz steht vor der schwierigen Aufgabe, den Trend zu drehen. Olaf Scholz ist daran gescheitert.“ Für den Insa-Meinungstrend im Auftrag von „Bild“ wurden vom 19. bis zum 22. September 2025 insgesamt 2.002 Bürger befragt.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Friedrich Merz am 22.09.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Friedrich Merz, Hermann Binkert, Olaf Scholz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
AfD, Union, SPD, Grüne, Linke, BSW, FDP, Insa, Bild, Hermann Binkert, Olaf Scholz, Friedrich Merz
Wann ist das Ereignis passiert?
Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist vom 19. bis zum 22. September 2025.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die AfD gewinnt weiter an Wählergunst und liegt mit 26 Prozent deutlich vor der Union, die nur 24,5 Prozent erreicht, während SPD, Grüne und Linke ebenfalls zurückfallen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunehmende Unzufriedenheit mit der Union
- Steigendes Vertrauen in die AfD
- Politische Polarisierung in der Wählerschaft
- Verlust an Wählerstimmen der Union
- Wahrnehmung von ineffektiven politischen Maßnahmen
- Veränderungen im Wählerverhalten
- Einfluss von aktuellen Ereignissen auf die Meinungsbildung
- Strategien und Kommunikation der Parteien
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- AfD liegt klar vor Union in der Wählergunst
- AfD erreicht 26 Prozent
- Unionsparteien verlieren auf 24,5 Prozent
- Zusammen ergeben Union und SPD nur noch 39 Prozent
- Grüne erreichen 11 Prozent
- Linke steigt auf 11,5 Prozent
- BSW und FDP unter der Fünf-Prozent-Hürde
- Herausforderung für Friedrich Merz, den Trend zu drehen
- Olaf Scholz ist gescheitert beim Wenden des Trends
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Insa-Chef Hermann Binkert zitiert: "Friedrich Merz steht vor der schwierigen Aufgabe, den Trend zu drehen. Olaf Scholz ist daran gescheitert."
- Ölkonzerne ziehen wegen Benzinpreis-Prüfung vor Gericht - 31. Juli 2026
- Neue Kürzungen: Wohnungswirtschaft schickt Brandbrief an Merz - 31. Juli 2026
- Kretschmer stellt Haltung zur AfD klar - 31. Juli 2026

