Union künftig für "Abschuss russischer Kampfjets über Nato-Gebiet"

Union künftig für "Abschuss russischer Kampfjets über Nato-Gebiet"

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Sicherheitspolitik in Berlin: Reaktionen auf Russland

Berlin () – Vor den Beratungen der Nato über das wiederholte Eindringen Russlands in ihren Luftraum fordert die Union im Bundestag harte Gegenmaßnahmen – bis hin zum Abschuss russischer Jets im Wiederholungsfall. „Der Kreml braucht ein klares Stoppschild“, sagte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Sonntagausgaben).

Wirkung werde nur die „klare Botschaft an Russland“ zeigen, „dass jede militärische Grenzverletzung mit militärischen Mitteln beantwortet wird“, so Hardt, „bis hin zum Abschuss russischer Kampfjets über Nato-Gebiet.“

Der CDU-Politiker weiter: „Diese Provokationen und Tests Russlands werden nur enden, wenn wir sämtliche militärischen Grenzverletzungen klar beantworten.“ Dann bekomme der Kreml seine Antwort auf die Frage, wie ihn die Europäer gehen lassen. „Die Alternative wäre, dass die russische Kriegslogik immer weiter zündelt“, warnte Hardt. „Jetzt sind es Luftraumverletzungen, bald der Beschuss einzelner Ziele, dann kommen russische Soldaten.“

Die SPD-Fraktionsvize und Verteidigungsexpertin Siemtje Möller rief die Nato auf, bei ihren Konsultationen über den Ausbau ihrer Luftüberwachung an der Ostflanke zu beraten. „Unsere Verteidigungsmechanismen im Bündnis greifen“, sagte Möller dem RND. Das hätten die Fälle gezeigt. „Ob es – wie bereits nach den Ereignissen in Polen – zu einer weiteren Stärkung des ‚Air Policing` im Baltikum kommt, sollte die Nato nun beraten und entscheiden.“ Sie erwarte eine entschlossene und zugleich besonnene Reaktion der Nato, sagte die frühere Verteidigungsstaatssekretärin dem RND.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jürgen Hardt am 17.09.2025

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jürgen Hardt, Siemtje Möller

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Union, Bundestag, Nato, Kreml, Unionsfraktion, CDU, Redaktionsnetzwerk Deutschland, SPD, Siemtje Möller, RND, Air Policing, Baltikum.

Wann ist das Ereignis passiert?

17.09.2025

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet, sind: Berlin, Nato-Gebiet, Baltikum.

Worum geht es in einem Satz?

Die Union im Bundestag fordert vor den Nato-Beratungen zu russischen Luftraumverletzungen harte Maßnahmen, einschließlich des Abschusses russischer Jets, um klare Grenzen gegenüber dem Kreml zu setzen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Wiederholte Luftraumverletzungen durch Russland
  • Provokationen und militärische Tests Russlands
  • Dringlichkeit einer klaren Reaktion der NATO
  • Forderung nach härteren Maßnahmen der Union im Bundestag
  • Aufforderung zur Stärkung der Luftüberwachung an der Ostflanke

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Union im Bundestag fordert harte Gegenmaßnahmen gegen Russlands Luftraumverletzungen
  • Jürgen Hardt betont die Notwendigkeit eines klaren Stoppschilds für den Kreml
  • Er fordert eine militärische Antwort auf Grenzverletzungen, einschließlich Abschuss russischer Jets
  • Siemtje Möller von der SPD ruft die NATO zur Beratung über den Ausbau der Luftüberwachung auf
  • Möller erwartet eine entschlossene und besonnene Reaktion der NATO im Anschluss an die Konsultationen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach harten Gegenmaßnahmen gegen Russland
  • Möglichkeit des Abschusses russischer Jets
  • Klare Botschaft an Russland über militärische Grenzverletzungen
  • Konsequenzen bei fortdauernden Provokationen
  • Risiko einer Eskalation zu weiteren militärischen Handlungen
  • Erhöhung der Luftüberwachung durch die NATO
  • Stärkung des „Air Policing“ im Baltikum
  • Erwartung einer entschlossenen Reaktion der NATO

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jürgen Hardt, dem außenpolitischen Sprecher der Unionsfraktion, zitiert. Er fordert harte Gegenmaßnahmen gegen Russland und betont, dass militärische Grenzverletzungen militarisch beantwortet werden müssen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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