Mehr Menschen in NRW erhalten Hilfe zur Pflege

Gesundheit und Pflege in Nordrhein-Westfalen

() – Im Jahr 2024 haben in 104.305 Hilfe zur nach dem Zwölften Sozialgesetzbuch erhalten. Das waren 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Landesamt IT.NRW mitteilte.

Anspruch auf diese Sozialleistung haben Pflegebedürftige, wenn die Kosten nicht durch die Pflegeversicherung gedeckt sind und auch nicht aus eigenen Mitteln getragen werden können.‘

Mehr als 83 Prozent der Leistungsbezieher erhielten die Hilfe in Einrichtungen wie Pflegeheimen. Mit 86.770 Betroffenen stieg diese Zahl um 4,4 Prozent.

Die Nettoausgaben für die Hilfe zur Pflege in Einrichtungen stiegen sogar um 21,8 Prozent. Außerhalb von Einrichtungen bezogen 17.610 Personen Hilfe, was einem Plus von 7,3 Prozent entspricht.‘

Zwei Drittel der Leistungsbezieher waren , die mit durchschnittlich 82,3 Jahren deutlich älter waren als die männlichen Empfänger mit 73,1 Jahren.

Das Durchschnittsalter aller Hilfebezieher lag bei 79,3 Jahren. Menschen in Einrichtungen waren mit 81,0 Jahren im Schnitt etwa zehn Jahre älter als those, die Hilfe außerhalb von Einrichtungen erhielten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Seniorin mit Helferin (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen in dem Text sind:

Statistisches Landesamt IT.NRW, Pflegeversicherung.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand im Jahr 2024 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2024 erhielten in Nordrhein-Westfalen 104.305 Menschen Hilfe zur Pflege, was einem Anstieg von 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht, wobei die meisten Bezieher in Pflegeeinrichtungen lebten und die Nettoausgaben für diese Hilfe um 21,8 Prozent stiegen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Pflegebedürftigkeit in Nordrhein-Westfalen
  • Steigende Kosten für Pflegeleistungen
  • Unzureichende Deckung durch Pflegeversicherung
  • Zuwachs an älteren Menschen in der Gesellschaft
  • Höhere Nachfrage nach Pflegeplätzen in Einrichtungen
  • Demographische Veränderungen der Bevölkerung
  • Hoher Anteil an weiblichen Pflegebedürftigen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • 4,9 Prozent mehr Hilfe zur Pflege im Jahr 2024
  • 4,4 Prozent Anstieg der Leistungsbezieher in Einrichtungen
  • 21,8 Prozent Anstieg der Nettoausgaben für Hilfe zur Pflege in Einrichtungen
  • 7,3 Prozent Anstieg der Hilfeempfänger außerhalb von Einrichtungen
  • Zwei Drittel der Leistungsbezieher sind Frauen
  • Durchschnittsalter der Hilfebezieher bei 79,3 Jahren
  • Menschen in Einrichtungen durchschnittlich 81,0 Jahre alt, etwa zehn Jahre älter als außerhalb

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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