Rheinland-Pfalz mit hohem Anteil an naturwissenschaftlichen Abschlüssen

Rheinland-Pfalz mit hohem Anteil an naturwissenschaftlichen Abschlüssen

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Rheinland-Pfalz mit hohem Anteil an naturwissenschaftlichen Abschlüssen

Bad Ems () – Knapp zehn Prozent der Absolventen im sogenannten Tertiärbereich – dazu zählen Studienabschlüsse und berufliche Fortbildungen – haben in Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 in den Fächern Naturwissenschaften, Mathematik und Statistik abgeschlossen. Wie das Statistische Landesamt am Mittwoch mitteilte, liegt das Land damit im bundesweiten Vergleich auf Platz zwei hinter (elf Prozent).

Die Ergebnisse stammen aus der Veröffentlichung „Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich“, die von den statistischen Ämtern des Bundes und der Länder vorgestellt wurde.

Sie ergänzt den OECD-Bericht „ auf einen Blick“ und bietet detaillierte Vergleiche zwischen den Bundesländern.

Die Studie zeigt weitere Besonderheiten für Rheinland-Pfalz: Im Primarbereich wurden 2023 die kleinsten Klassen gebildet – durchschnittlich 19 je Grundschule. Damit ermögliche das Land vergleichsweise gute Bedingungen in den ersten Schuljahren, so die Statistik.

In der Sekundarstufe I dagegen waren die Klassen mit rund 24 Schülern größer als in den meisten anderen Ländern. Nur meldete noch größere Lerngruppen.

Auch die Ausgaben je Schüler fallen unterschiedlich aus.

Während Rheinland-Pfalz im Elementarbereich mit rund 13.100 Euro pro Kind deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegt, sind die Mittel für weiterführende Schulen (12.100 Euro) und Hochschulen (14.500 Euro) geringer als in den meisten Ländern. Die Ausgaben im Primarbereich entsprechen mit 9.100 Euro je Grundschulkind dem Länderdurchschnitt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Studenten in einer Bibliothek (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Es sind keine vollständigen Namen von Personen im Artikel enthalten.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

dts Nachrichtenagentur, Statistisches Landesamt, OECD

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2023 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind:

Rheinland-Pfalz, Bremen.

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2023 haben in Rheinland-Pfalz knapp zehn Prozent der Tertiärabsolventen in Naturwissenschaften, Mathematik und Statistik abgeschlossen, was dem Bundesland den zweiten Platz hinter Bremen einbringt, während die Statistik zusätzlich auf kleine Klassen im Primarbereich und größere in der Sekundarstufe I sowie unterschiedliche Ausgaben pro Schüler hinweist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis sind die Ergebnisse der Studie „Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich“, die einen umfassenden Vergleich der Bildungsstatistiken in Deutschland bietet. Diese Informationen stammen aus den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder und reflektieren die aktuelle Situation der Absolventen im Tertiärbereich sowie die Bedingungen in verschiedenen Schulbereichen in Rheinland-Pfalz im Jahr 2023.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass Rheinland-Pfalz 2023 im bundesweiten Vergleich bei Naturwissenschaften, Mathematik und Statistik auf Platz zwei liegt, hinter Bremen. Zudem wird die Klassenstärke in Primar- und Sekundarstufe beleuchtet, wobei das Land im Primarbereich die kleinsten Klassen hat, jedoch in der Sekundarstufe I größere Gruppen bildet.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Rheinland-Pfalz auf Platz zwei im bundesweiten Vergleich bei Absolventen in Naturwissenschaften, Mathematik und Statistik, gute Bedingungen in den ersten Schuljahren durch kleinere Klassen im Primarbereich, größere Klassen in der Sekundarstufe I im Vergleich zu anderen Bundesländern, unterschiedliche Ausgaben je Schüler in den verschiedenen Schulbereichen, höhere Ausgaben im Elementarbereich über dem Bundesdurchschnitt, geringere Mittel für weiterführende Schulen und Hochschulen im Vergleich zu den meisten Ländern.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich statistische Informationen und Ergebnisse präsentiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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