Heidelberger Mietspiegel steigt auf 11,14 Euro pro Quadratmeter

Heidelberger Mietspiegel steigt auf 11,14 Euro pro Quadratmeter

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Heidelberger Mietspiegel steigt auf 11,14 Euro pro Quadratmeter

Heidelberg () – Ab 1. Oktober gilt in Heidelberg ein neuer Mietspiegel, der die Nettokaltmieten um 4,37 Prozent gegenüber 2023 anhebt. Die durchschnittliche Miete liegt nun bei 11,14 Euro pro Quadratmeter, wie die Stadtverwaltung am Montag mitteilte.

Der qualifizierte Mietspiegel wurde von Mieterverein und Haus-&-Grund-Verband gemeinsam erarbeitet und gilt bis September 2027.

Grundlage der Anpassung ist die Fortschreibung des Mietspiegels 2023 auf Basis des Verbraucherpreisindexes.

Interessierte können die ortsübliche Vergleichsmiete online über einen Mietspiegelrechner ermitteln oder die Broschüre ab Oktober in den Bürgerämtern einsehen. Bei Fragen hilft das Amt für Stadtentwicklung weiter.

Der projektbegleitende Mietspiegelbeirat unter Vorsitz des Ersten Bürgermeisters Jürgen Odszuck hat die Anpassung begleitet.

Dem Gremium gehören Vertreter von Eigentümer- und Mieterverbänden, der Wohnungswirtschaft, des Gutachterausschusses sowie der Gerichte und Verwaltung an.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Heidelberg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jürgen Odszuck

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Mieterverein, Haus- und Grund-Verband, Stadtverwaltung, Amt für Stadtentwicklung, Mietspiegelbeirat, Jürgen Odszuck, Gutachterausschuss, Gerichte, Verwaltung

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 1. Oktober 2023 statt. Der neue Mietspiegel gilt bis September 2027.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Heidelberg

Worum geht es in einem Satz?

Ab dem 1. Oktober steigt der Mietspiegel in Heidelberg um 4,37 Prozent auf durchschnittlich 11,14 Euro pro Quadratmeter, basierend auf der Fortschreibung des Mietspiegels 2023.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Fortschreibung des Mietspiegels auf Basis des Verbraucherpreisindexes, die zu einer Anhebung der Nettokaltmieten um 4,37 Prozent geführt hat, um aktuelle Marktentwicklungen widerzuspiegeln.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die Stadtverwaltung Heidelbergs einen neuen Mietspiegel eingeführt hat, der die Nettokaltmieten um 4,37 Prozent erhöht hat. Der Mietspiegel wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Mieterverein und dem Haus- und Grund-Verband erstellt und soll bis September 2027 gelten, wobei der Projektbeirat unter der Leitung des Ersten Bürgermeisters die Anpassung begleitet hat.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Anhebung der Nettokaltmieten um 4,37 Prozent, durchschnittliche Miete liegt nun bei 11,14 Euro pro Quadratmeter, gültig bis September 2027, Mietspiegel kann online über einen Mietspiegelrechner ermittelt werden, Einsichtnahme in die Broschüre in den Bürgerämtern, Unterstützung durch das Amt für Stadtentwicklung.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich erwähnt, dass der qualifizierte Mietspiegel gemeinsam von Mieterverein und Haus- & Grund-Verband erarbeitet wurde und dass der Mietspiegelbeirat unter Vorsitz von Jürgen Odszuck die Anpassung begleitet hat.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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