Thüringen verzeichnet nahezu unveränderte Zahl an Eingliederungshilfe-Empfängern

Thüringen verzeichnet nahezu unveränderte Zahl an Eingliederungshilfe-Empfängern

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Thüringen verzeichnet nahezu unveränderte Zahl an Eingliederungshilfe-Empfängern

Erfurt () – Im Jahr 2024 haben in 26.330 Personen Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch IX erhalten. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik am Freitag mit.

Die Zahl liegt damit um 0,6 Prozent über dem Vorjahreswert.

waren mit 15.765 Empfängern (59,9 Prozent) deutlich häufiger betroffen als mit 10.565 Empfängerinnen (40,1 Prozent). Unter den Hilfebeziehern befanden sich 8.490 und Jugendliche unter 18 Jahren, was einem Anteil von 32,2 Prozent entspricht.

Die größte Altersgruppe bildeten mit 14.620 Personen die 25- bis unter 65-Jährigen.

Die Ausgaben für die Eingliederungshilfe stiegen deutlich auf 622 Millionen brutto an, was einem Plus von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Am häufigsten wurden Leistungen zur sozialen Teilhabe (20.055 Personen) und zur Teilhabe am Arbeitsleben (8.695 Personen) gewährt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

In dem bereitgestellten Text werden keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen genannt. Es werden lediglich allgemeine Informationen über Eingliederungshilfe und Statistiken in Thüringen gegeben. Daher kann ich keine Namen auflisten.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand im Jahr 2024 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2024 erhielten in Thüringen 26.330 Personen Eingliederungshilfe nach dem Sozialgesetzbuch IX, was einen Anstieg von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet, wobei die Ausgaben auf 622 Millionen Euro stiegen und die häufigsten Leistungen zur sozialen Teilhabe und Teilhabe am Arbeitsleben erbracht wurden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die kontinuierliche Steigerung der Anzahl der Personen, die Eingliederungshilfe gemäß dem Sozialgesetzbuch IX in Anspruch nehmen. Dies spiegelt sich in einer Zunahme der Hilfsbedarfe und einer wachsenden Zahl von Bedürftigen wider, was auch zu einem signifikanten Anstieg der Ausgaben für diese Hilfe führt.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht konkret beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben. Stattdessen werden lediglich statistische Daten zur Eingliederungshilfe in Thüringen präsentiert, ohne auf Reaktionen oder Diskussionen einzugehen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:

Zunahme der Anzahl der Empfänger von Eingliederungshilfe, Anstieg der Ausgaben für die Eingliederungshilfe auf 622 Millionen Euro, Anstieg um 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr, häufigste Gewährung von Leistungen zur sozialen Teilhabe und zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Der Artikel enthält keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation. Er berichtet lediglich über die Statistik zur Eingliederungshilfe in Thüringen für das Jahr 2024.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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