SPD kritisiert Gemeindefinanzierung in NRW

SPD kritisiert Gemeindefinanzierung in NRW

News - Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

SPD kritisiert Gemeindefinanzierung in NRW

() – Die SPD-Landtagsfraktion in hat die schwarz- Landesregierung für ihre Kommunalpolitik scharf kritisiert. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Christian Dahm sagte am Mittwoch, die schaue den Problemen der Städte und Gemeinden nur von außen zu, anstatt aktiv zu handeln.

Denn dem Aufwuchs der Gemeindefinanzierung um 4,3 Prozent stehe eine Steigerung des gesamten Landeshaushaltes um 6,36 Prozent gegenüber, so Dahm.

„Wieder bleibt die schwarz-grüne Koalition passiv, ändert an dieser Schieflage nichts und schaut sich die Probleme der Kommunen nur von außen an.“ Insbesondere die Entwicklung bei den Sozialausgaben sei besorgniserregend.

Dahm forderte die Landesregierung auf, endlich Verantwortung zu übernehmen und einen Landesanteil für Kosten wie die Eingliederungshilfe zu leisten.

Zudem müsse das Konnexitätsprinzip vollständig umgesetzt und der Verbundsatz zunächst auf 24 Prozent erhöht werden, um die Kommunen zu entlasten.

4,8/5 (15 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Christian Dahm (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD-Landtagsfraktion, Nordrhein-Westfalen, schwarz-grüne Landesregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen kritisiert die schwarz-grüne Landesregierung für ihre passive Kommunalpolitik und fordert eine bessere finanzielle Unterstützung sowie die Umsetzung des Konnexitätsprinzips zur Entlastung der Städte und Gemeinden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser der Kritik ist die unzureichende Unterstützung der Kommunen durch die schwarz-grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, insbesondere im Hinblick auf steigende Sozialausgaben und die Finanzierung. Die SPD-Fraktion bemängelt, dass die Landesregierung nicht aktiv handelt, um die finanzielle Schieflage der Gemeinden zu verbessern und fordert eine gerechtere Verteilung der finanziellen Ressourcen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen hat die schwarz-grüne Landesregierung für ihre passive Haltung in der Kommunalpolitik stark kritisiert. Fraktionsvize Christian Dahm forderte konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der Kommunen, insbesondere bei den Sozialausgaben, und eine vollständige Umsetzung des Konnexitätsprinzips.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: passive Haltung der schwarz-grünen Koalition, fehlende aktive Handlungen zur Lösung der Probleme der Städte und Gemeinden, besorgniserregende Entwicklung bei den Sozialausgaben, unzureichende Gemeindefinanzierung im Vergleich zum Landeshaushalt, Belastung der Kommunen durch Kosten wie Eingliederungshilfe, Notwendigkeit zur Umsetzung des Konnexitätsprinzips, Notwendigkeit zur Erhöhung des Verbundsatzes auf 24 Prozent.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Christian Dahm, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen, zitiert. Er kritisiert die schwarz-grüne Landesregierung dafür, dass sie die Probleme der Kommunen nur beobachtet, anstatt aktiv zu handeln, und fordert sie auf, Verantwortung zu übernehmen und das Konnexitätsprinzip vollständig umzusetzen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert