Firmeninhaber aus Landkreis Cham wegen Scheinselbstständigkeit verurteilt

Firmeninhaber aus Landkreis Cham wegen Scheinselbstständigkeit verurteilt

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Firmeninhaber aus Landkreis Cham wegen Scheinselbstständigkeit verurteilt

() – Das Hauptzollamt Regensburg hat einen Betrieb aus dem Landkreis Cham überführt, der drei Monteure über Jahre als Scheinselbstständige beschäftigt hat. Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit am Standort Furth im stellte fest, dass die Arbeiter von 2016 bis 2021 wie normale Angestellte tätig waren, ohne dass die fälligen Sozialversicherungsbeiträge abgeführt wurden.

Der Betrieb sparte sich so rund 165.000 an Abgaben, obwohl die Löhne der Beschäftigten fast 1,5 Millionen Euro betrugen.

Das Amtsgericht Regensburg verurteilte den Firmeninhaber nun zu einer Geldstrafe von 51.150 Euro. Zusätzlich muss er die vorenthaltenen Sozialversicherungsbeiträge sowie die Gerichtskosten begleichen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Zoll (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Hauptzollamt Regensburg, Landkreis Cham, Finanzkontrolle Schwarzarbeit, Amtsgericht Regensburg

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Zeitraum von 2016 bis 2021 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Regensburg, Landkreis Cham, Furth im Wald

Worum geht es in einem Satz?

Das Hauptzollamt Regensburg hat einen Betrieb bestraft, der über fünf Jahre drei Monteure als Scheinselbstständige beschäftigt und dadurch rund 165.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen gespart hat, was zu einer Geldstrafe von 51.150 Euro für den Firmeninhaber führte.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war die Entdeckung von Scheinselbstständigkeit durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit. Drei Monteure wurden über Jahre als Selbstständige beschäftigt, während sie tatsächlich wie normale Angestellte arbeiteten, was zu erheblichen Verlusten an Sozialversicherungsbeiträgen führte.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird berichtet, dass das Hauptzollamt Regensburg einen Betrieb aus dem Landkreis Cham wegen Scheinselbstständigkeit überführt hat, was zu einer Geldstrafe für den Firmeninhaber sowie Nachforderungen bei Sozialversicherungsbeiträgen führte. Die reagierende Öffentlichkeit oder Medien werden nicht konkret erwähnt, jedoch könnte der Vorfall breitere Diskussionen über Arbeitsrecht und Sozialversicherungen anstoßen.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Geldstrafe von 51.150 Euro, Zahlung der vorenthaltenen Sozialversicherungsbeiträge, Begleichung der Gerichtskosten.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine direkte Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Er informiert lediglich über die Fakten des Falls, einschließlich der rechtlichen Konsequenzen für den Firmeninhaber.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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