Linke: Thüringer Koalition vernachlässigt Auenrevitalisierung

Linke: Thüringer Koalition vernachlässigt Auenrevitalisierung

News - Regional - Thüringen - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Linke: Thüringer Koalition vernachlässigt Auenrevitalisierung

() – Die Thüringer Landesregierung hat ihre Pläne zur Revitalisierung von Bach- und Flussauen auf Eis gelegt. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des umweltpolitischen Sprechers der Linken-Fraktion, Jens Thomas, hervor.

Die im Koalitionsvertrag angekündigten Maßnahmen seien nicht einmal in Bearbeitung, sagte Thomas.

Nur 11,8 Prozent der Thüringer Fließ befinden sich laut Landesprogramm Gewässerschutz in einem guten ökologischen Zustand. Auenrevitalisierungen wären ein wichtiges , um dies zu verbessern.

Sie dienten nicht nur dem Artenschutz, sondern auch dem Hochwasserschutz und der Wasserspeicherung in Trockenperioden.

Thomas kritisiert die Untätigkeit der Landesregierung scharf. Die angekündigten Maßnahmen müssten umgehend umgesetzt werden, fordert er.

Ohne entsprechende Finanzmittel bleibe der - und Gewässerschutz in weiter auf der Strecke.

4,5/5 (11 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Linken-Fraktion im Thüringer Landtag (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Linken-Fraktion, Thüringer Landesregierung, Jens Thomas, Landesprogramm Gewässerschutz

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt

Worum geht es in einem Satz?

Die Thüringer Landesregierung hat ihre Pläne zur Revitalisierung von Bach- und Flussauen gestoppt, was von der Linken-Fraktion scharf kritisiert wird, da nur 11,8 Prozent der Fließgewässer in gutem ökologischen Zustand sind und dringend Maßnahmen erforderlich wären, um den Natur- und Gewässerschutz zu gewährleisten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist die Untätigkeit der Thüringer Landesregierung bezüglich der im Koalitionsvertrag angekündigten Revitalisierungsmaßnahmen für Bach- und Flussauen. Der umweltpolitische Sprecher der Linken-Fraktion, Jens Thomas, kritisiert, dass diese Maßnahmen nicht einmal in Bearbeitung sind, während nur ein geringer Anteil der Fließgewässer in Thüringen in einem guten ökologischen Zustand ist.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Politik reagiert mit Kritik durch den umweltpolitischen Sprecher der Linken, Jens Thomas, der die Untätigkeit der Thüringer Landesregierung scharf verurteilt und eine rasche Umsetzung der angekündigten Maßnahmen zur Revitalisierung von Bach- und Flussauen fordert. Die Medien berichten darüber, dass nur ein geringer Anteil der Fließgewässer in Thüringen in einem guten ökologischen Zustand ist.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Maßnahmen zur Revitalisierung von Bach- und Flussauen wurden auf Eis gelegt, nur 11,8 Prozent der Thüringer Fließgewässer sind in gutem ökologischen Zustand, Auenrevitalisierungen würden den Artenschutz, Hochwasserschutz und die Wasserspeicherung in Trockenperioden unterstützen, Untätigkeit der Landesregierung wird kritisiert, Natur- und Gewässerschutz in Thüringen bleibt ohne entsprechende Finanzmittel auf der Strecke.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jens Thomas, dem umweltpolitischen Sprecher der Linken-Fraktion, zitiert. Er kritisiert, dass die im Koalitionsvertrag angekündigten Maßnahmen zur Revitalisierung von Bach- und Flussauen nicht einmal in Bearbeitung seien und fordert eine sofortige Umsetzung, da ohne Finanzmittel der Natur- und Gewässerschutz in Thüringen gefährdet bleibt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert