Brandenburg - News - Regional - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe
BSW-Fraktion fordert zielgerichtete Wolfsentnahme in Brandenburg
Potsdam () – Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag hat die Ankündigung eines Wolfsplenums durch das Umweltministerium begrüßt. Andreas Kutsche, Mitglied im Ausschuss für Landwirtschaft und Umwelt, teilte am Dienstag mit, man nehme die Herausforderungen durch die Rückkehr der Wölfe ernst, insbesondere die Risse bei Weidetieren.
Laut Kutsche müsse zunächst Klarheit über die tatsächliche Wolfspopulation geschaffen werden.
Die Schätzungen lägen derzeit zwischen 350 und 600 Tieren in Brandenburg. Der Schutz der Weidetiere habe oberste Priorität, sagte er.
Bei Übergriffen solle eine gezielte Entnahme von „Problemwölfen“ möglich sein.
Die BSW-Fraktion folge dabei der Position des Sachverständigen Karsten Arnold, den sie zuletzt in eine Landtagsanhörung eingeladen hatte. Arnold plädiert für starken Weideschutz und eine „pragmatische“ Lösung: effektive Prävention kombiniert mit strikter Entnahme bei nachgewiesenen Rissen.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | BSW-Landtagsfraktion in Brandenburg (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Andreas Kutsche, Karsten Arnold
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
BSW-Fraktion, Umweltministerium, Karsten Arnold
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Potsdam, Brandenburg
Worum geht es in einem Satz?
Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag unterstützt die Ankündigung eines Wolfsplenums des Umweltministeriums und betont die Notwendigkeit, die Wolfspopulation zu klären sowie den Schutz von Weidetieren und gezielte Entnahmen von Problemwölfen zu priorisieren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund für das Ereignis ist die Rückkehr der Wölfe in Brandenburg und die damit verbundenen Herausforderungen, insbesondere die Risse bei Weidetieren. Die BSW-Fraktion fordert eine Klärung der Wolfspopulation und sieht den Schutz von Weidetiere als oberste Priorität, unterstützt durch Expertenmeinungen für effektive Prävention und gezielte Entnahme von Problemwölfen.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die BSW-Fraktion im Brandenburger Landtag hat die Ankündigung eines Wolfsplenums durch das Umweltministerium begrüßt und betont die Notwendigkeit, die Wolfspopulation klar zu definieren, um die Weidetiere zu schützen. Sie unterstützt die Idee, "Problemwölfe" gezielt zu entnehmen und plädiert für einen starken Weideschutz sowie effektive Präventionsmaßnahmen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Herausforderungen durch die Rückkehr der Wölfe, Risse bei Weidetieren, Notwendigkeit der Klarheit über die Wolfspopulation, Schutz der Weidetiere hat oberste Priorität, gezielte Entnahme von "Problemwölfen", starker Weideschutz, effektive Prävention kombiniert mit strikter Entnahme bei nachgewiesenen Rissen.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Andreas Kutsche von der BSW-Fraktion betont, dass man die Herausforderungen durch die Rückkehr der Wölfe ernst nehme und Klarheit über die Wolfspopulation in Brandenburg schaffen müsse. Der Schutz der Weidetiere habe oberste Priorität, wobei eine gezielte Entnahme von "Problemwölfen" bei Übergriffen möglich sein solle.
- Verbraucherschützer rügen "verzockte" Kassen-Millionen - 31. Juli 2026
- Neue CDU-Generalsekretärin will auf Basis zugehen - 31. Juli 2026
- Hoppermann: Wahlen im Herbst keine Gefahr für Merz` Kanzlerschaft - 31. Juli 2026

