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Linke in MV verteidigt kostenlose Ferienhortbetreuung gegen CDU-Kritik
Schwerin () – Die Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern hat die von der CDU kritisierte Ferienhortbetreuung für Grundschulkinder verteidigt. Seit 2022 gibt es in dem Bundesland eine kostenlose Betreuung während der Ferienzeiten, die bis zu zehn Stunden täglich angeboten wird.
Eltern sparen dadurch nach Angaben der Linken rund 18.000 Euro pro Kind.
Die CDU hatte zuvor auf Engpässe bei der Betreuung hingewiesen. Die Linke wirft der CDU vor, keine Lösungen anzubieten, sondern nur Probleme zu beklagen.
Das Land stellt seit diesem Jahr eine Million Euro jährlich für die Ferienhortbetreuung bereit. Von 2022 bis 2024 wurden bereits 405.000 zusätzliche Betreuungsstunden in Anspruch genommen.
Die Linke fordert, die Ferienhortbetreuung fest in das Ganztagskonzept zu integrieren und qualitativ weiterzuentwickeln.
Besonders im ländlichen Raum müsse das Angebot ausgebaut werden, um den ab 2026 geltenden Rechtsanspruch erfüllen zu können. Die Partei betont, dass die Maßnahme allen Kindern gleiche Chancen ermögliche, unabhängig vom Einkommen der Eltern.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Linksfraktion, CDU, Die Linke, Land Mecklenburg-Vorpommern
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand seit 2022 statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern.
Worum geht es in einem Satz?
Die Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern verteidigt die seit 2022 angebotene kostenlose Ferienhortbetreuung für Grundschulkinder, die Eltern erhebliche finanzielle Ersparnisse bringt, während die CDU Engpässe kritisiert, ohne Lösungen vorschlagen zu können.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Hintergrund des Ereignisses ist die Einführung einer kostenlosen Ferienhortbetreuung für Grundschulkinder in Mecklenburg-Vorpommern, die 2022 gestartet wurde. Die Linksfraktion verteidigt diese Maßnahme gegen Kritik der CDU, die auf Engpässe in der Betreuung hinweist. Ziel der Linksfraktion ist es, Chancengleichheit für alle Kinder zu fördern und das Betreuungsangebot auszubauen, insbesondere im ländlichen Raum.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern hat die von der CDU kritisierte Ferienhortbetreuung für Grundschulkinder verteidigt und darauf hingewiesen, dass sie seit 2022 kostenlos angeboten wird, wodurch Eltern erhebliche Kosten sparen. Die CDU hingegen macht auf angebliche Engpässe aufmerksam, während die Linke fordert, das Angebot auszubauen und in das Ganztagskonzept zu integrieren.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Eltern sparen rund 18.000 Euro pro Kind, das Land stellt eine Million Euro jährlich für die Ferienhortbetreuung bereit, 405.000 zusätzliche Betreuungsstunden wurden bereits in Anspruch genommen, die Ferienhortbetreuung soll fest in das Ganztagskonzept integriert und qualitativ weiterentwickelt werden, das Angebot muss besonders im ländlichen Raum ausgebaut werden, um den ab 2026 geltenden Rechtsanspruch zu erfüllen, die Maßnahme ermöglicht allen Kindern gleiche Chancen, unabhängig vom Einkommen der Eltern.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Linksfraktion in Mecklenburg-Vorpommern zitiert. Sie verteidigen die kostenlose Ferienhortbetreuung, die seit 2022 angeboten wird, und betonen, dass Eltern dadurch bis zu 18.000 Euro pro Kind sparen. Zudem werfen sie der CDU vor, lediglich Probleme zu beklagen, ohne Lösungen anzubieten.
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