Hamburger Elternrat lehnt Preiserhöhung für Schulessen ab

Hamburger Elternrat lehnt Preiserhöhung für Schulessen ab

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Hamburger Elternrat lehnt Preiserhöhung für Schulessen ab

Hamburg () – Die Gemeinschaft der Elternräte an Stadtteilschulen (GEST) kritisiert die geplante Erhöhung des Preises für Schulmittagessen um 30 Cent auf 5 Euro ab 1. August. Der Vorstandssprecher Torsten Schütt teilte mit, der Zeitpunkt sei ungeeignet, da viele Familien bereits finanziell belastet seien.

Zudem stehe eine mögliche Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie zum Jahreswechsel bevor.

Die GEST warnt vor den sozialen Folgen der Preiserhöhung. Das gemeinsame Mittagessen spiele besonders in den Jahrgängen 5 und 6 eine wichtige Rolle für den Zusammenhalt.

Wenn Kinder aus finanziellen Gründen nicht mehr teilnehmen könnten, leide das soziale Klima in den Klassen, so Vorstandsmitglied Knud Harms.

Die Elternvertreter fordern die Hamburger Schulbehörde auf, die Preiserhöhung auszusetzen, bis über die Mehrwertsteuersenkung entschieden ist. Zudem kritisieren sie die kurzfristige Kommunikation der Behörde kurz vor den Ferien, die viele Eltern überrascht habe.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frühstück in einer Kantine (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Torsten Schütt, Knud Harms

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

GEST, Hamburger Schulbehörde

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand ab dem 1. August statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Gemeinschaft der Elternräte an Stadtteilschulen (GEST) kritisiert die geplante Erhöhung des Schulmittagessenpreises um 30 Cent auf 5 Euro ab August, da dies viele Familien zusätzlich belaste und das soziale Klima in den Klassen gefährde, und fordert eine Aussetzung der Erhöhung bis zur Entscheidung über eine mögliche Mehrwertsteuersenkung.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die Kritik der Gemeinschaft der Elternräte an Stadtteilschulen (GEST) ist die geplante Erhöhung des Preises für das Schulmittagessen um 30 Cent auf 5 Euro ab dem 1. August. Die Elternräte argumentieren, dass viele Familien bereits finanziell belastet sind und eine mögliche Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie bevorsteht. Sie warnen vor den sozialen Folgen der Preiserhöhung, insbesondere für den Zusammenhalt der Schüler.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Gemeinschaft der Elternräte an Stadtteilschulen (GEST) kritisiert die geplante Erhöhung des Preises für Schulmittagessen und fordert die Hamburger Schulbehörde auf, diese auszusetzen, da viele Familien bereits finanziell belastet sind. Zudem bemängeln sie die kurzfristige Kommunikation der Preiserhöhung vor den Sommerferien, die Eltern überrascht habe.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: finanzielle Belastung für viele Familien, soziale Folgen der Preiserhöhung, Einschränkung der Teilnahme am gemeinsamen Mittagessen, schlechtes soziales Klima in den Klassen, negative Auswirkungen auf den Zusammenhalt der Jahrgänge 5 und 6, Überraschung der Eltern durch kurzfristige Kommunikation der Behörde.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Gemeinschaft der Elternräte an Stadtteilschulen (GEST) zitiert. Vorstandssprecher Torsten Schütt äußert, dass die geplante Preiserhöhung für Schulmittagessen zur falschen Zeit kommt, da viele Familien finanziell belastet sind. Außerdem warnen sie vor den sozialen Folgen, wenn Kinder aus finanziellen Gründen nicht mehr am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen können.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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