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Münchner Zoll entdeckt 70 Kilogramm Marihuana im Reisegepäck
München () – Am Flughafen München hat der Zoll in den vergangenen Wochen rund 70 Kilogramm Marihuana in mehreren Reisegepäckstücken sichergestellt.
Wie das Hauptzollamt am Donnerstag mitteilte, fielen die Drogen bei risikoorientierten Kontrollen auf, nachdem Röntgenbilder verdächtige Strukturen in mehreren Koffern zeigten. Bei der Öffnung fanden die Beamten professionell vakuumverpackte Päckchen mit dem Rauschgift.
Insgesamt hat der Münchner Zoll in diesem Jahr bereits mehr als doppelt so viel Drogen beschlagnahmt wie im gesamten Vorjahr.
Diese Erfolge seien das Ergebnis der engen Zusammenarbeit und konsequenten Risikoanalyse, sagte Thomas Meister, Sprecher des Hauptzollamts. Die Ermittlungen führen nun das Zollfahndungsamt München gemeinsam mit den Staatsanwaltschaften Landshut und München.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | geöffneter Koffer mit Marihuana (Archiv), Hauptzollamt München via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Thomas Meister
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Hauptzollamt, Zollfahndungsamt München, Staatsanwaltschaften Landshut, Staatsanwaltschaft München, dts Nachrichtenagentur.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
München, Flughafen München, Landshut
Worum geht es in einem Satz?
Am Flughafen München hat der Zoll in den letzten Wochen etwa 70 Kilogramm Marihuana aus Reisegepäck sichergestellt, was die gesamte Drogenbeschlagnahme in diesem Jahr auf mehr als das Doppelte im Vergleich zum Vorjahr erhöht.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Der Auslöser für die Sicherstellung der Drogen war eine risikoorientierte Kontrolle des Zolls am Flughafen München, die anhand von verdächtigen Röntgenbildern ausgelöst wurde. Dies führte zur Entdeckung von professionell vakuumverpacktem Marihuana in mehreren Reisegepäckstücken.
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird beschrieben, dass der Zoll in München aufgrund risikoorientierter Kontrollen etwa 70 Kilogramm Marihuana sichergestellt hat, was die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die steigenden Drogenbeschlagnahmen lenkt. Der Sprecher des Hauptzollamts betont die Erfolge durch enge Zusammenarbeit und konsequente Risikoanalysen, während die Ermittlungen nun von den zuständigen Behörden fortgeführt werden.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Sicherstellung von rund 70 Kilogramm Marihuana, Verdopplung der beschlagnahmten Drogen im Vergleich zum Vorjahr, erfolgreiche Risikoanalyse und enge Zusammenarbeit der Behörden, Ermittlungen durch das Zollfahndungsamt München zusammen mit den Staatsanwaltschaften Landshut und München.
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Thomas Meister, Sprecher des Hauptzollamts, erklärte, dass die Erfolge bei den Drogenbeschlagnahmungen das Ergebnis der engen Zusammenarbeit und konsequenten Risikoanalyse seien.
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