Niedersachsen veröffentlicht Personalstrukturbericht für 2023

Niedersachsen veröffentlicht Personalstrukturbericht für 2023

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Niedersachsen veröffentlicht Personalstrukturbericht für 2023

Hannover () – Die niedersächsische Landesregierung hat den Personalstrukturbericht für das Jahr 2023 vorgestellt. Demnach sind derzeit rund 254.650 Beschäftigte im Landesdienst tätig, wie das Landesinnenministerium am Dienstag mitteilte.

Der Großteil davon (43,3 Prozent) arbeitet im Schulbereich.

Das Durchschnittsalter der Beschäftigten liegt bei 45 Jahren – 0,2 Jahre höher als im Vorjahr. In den kommenden zehn Jahren werden voraussichtlich 24 Prozent des Stammpersonals altersbedingt ausscheiden.

Die Landesregierung sieht darin eine Herausforderung, aber auch Chancen für neue Bewerber.

Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, setzt das Land auf verschiedene Maßnahmen. Dazu gehören eine stärkere Präsenz auf Jobmessen, die Weiterentwicklung der Arbeitgebermarke und flexible Einstiegsmöglichkeiten.

Besonders hervorgehoben wird das neue Studienangebot „Polizeiinformatik“ in Kooperation mit der Hochschule Hannover.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Niedersächsischer Landtag (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Niedersächsische Landesregierung, Landesinnenministerium, Schulbereich, Hochschule Hannover

Wann ist das Ereignis passiert?

Die Informationen beziehen sich auf den Personalstrukturbericht für das Jahr 2023, und das Datum des Berichts wird als Dienstag angegeben. Ein konkretes Datum wird jedoch nicht genannt. Daher ist die Antwort:

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover

Worum geht es in einem Satz?

Die niedersächsische Landesregierung hat ihren Personalstrukturbericht für 2023 vorgestellt, der eine Beschäftigtenzahl von rund 254.650 im Landesdienst aufzeigt, wobei 43,3 Prozent im Schulbereich tätig sind und 24 Prozent der Beschäftigten in den nächsten zehn Jahren altersbedingt ausscheiden werden, was sowohl Herausforderungen als auch Chancen für neue Bewerber mit sich bringt; um dem Fachkräftemangel zu begegnen, setzt das Land auf verstärkte Rekrutierungsmaßnahmen und ein neues Studienangebot in Polizeiinformatik.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Hintergrund des Ereignisses ist der demografische Wandel im niedersächsischen Landesdienst, der zu einem signifikanten Fachkräftemangel führt. Die Landesregierung reagiert darauf mit Maßnahmen zur Personalgewinnung und -entwicklung, um die Herausforderung des altersbedingten Ausscheidens von 24 Prozent der Beschäftigten in den nächsten zehn Jahren zu bewältigen.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird beschrieben, dass die niedersächsische Landesregierung auf den Alterswechsel im Personal reagiert, indem sie Maßnahmen zur Fachkräftesicherung ergreift, wie stärkere Präsenz auf Jobmessen und die Entwicklung neuer Studienangebote. Die Öffentlichkeit und Medien berichten positiv über diese Initiativen, die als Chance für neue Bewerber gesehen werden.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: 24 Prozent des Stammpersonals scheiden altersbedingt aus, Fachkräftemangel, Herausforderungen für die Landesregierung, Chancen für neue Bewerber, stärkere Präsenz auf Jobmessen, Weiterentwicklung der Arbeitgebermarke, flexible Einstiegsmöglichkeiten, neues Studienangebot "Polizeiinformatik".

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, die niedersächsische Landesregierung sieht die Altersabgänge im Landesdienst als Herausforderung, bietet jedoch auch Chancen für neue Bewerber. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, plant sie verschiedene Maßnahmen wie eine stärkere Präsenz auf Jobmessen und die Einführung neuer Studienangebote.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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