Baden-Württemberg erhöht Förderung für kommunale Gebäudesanierung

Baden-Württemberg erhöht Förderung für kommunale Gebäudesanierung

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Baden-Württemberg erhöht Förderung für kommunale Gebäudesanierung

() – Das Land hat die Förderung für die Sanierung kommunaler Gebäude erhöht und das Verfahren vereinfacht. Für 2025 stehen 20 Millionen bereit, für 2026 sogar 30 Millionen Euro aus dem kommunalen Investitionsfonds, teilte das Umweltministerium am Montag mit.

Das richtet sich vor allem an Verwaltungs- und Schulgebäude.

Umweltministerin Thekla Walker sagte, das Programm unterstütze Kommunen auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Verwaltung. Besonders Schulgebäude profitieren: Bei Sanierungen auf hohem energetischem Niveau gibt es bis zu 15 Prozent Zuschuss, beim KfW-Standard 55 sogar bis zu 1,5 Millionen Euro pro Projekt.

Für Verwaltungsgebäude kommt ein Landesbonus von 25 Prozent hinzu, was zusammen mit Bundesmitteln eine Förderquote von bis zu 45 Prozent ergibt.

Anträge können seit dem 21. Juli bei der L-Bank gestellt werden, die Frist endet am 31. Dezember 2026. Ein zweiter Teil des Programms zur Beratungsförderung soll folgen. Weitere Informationen sind auf der Website des Umweltministeriums verfügbar.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gerüstbau für Wärmedämmung (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Baden-Württemberg, Umweltministerium, Thekla Walker, L-Bank, KfW

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand zwischen dem 21. Juli 2023 und dem 31. Dezember 2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stuttgart, Baden-Württemberg

Worum geht es in einem Satz?

Baden-Württemberg hat die Förderung für die Sanierung kommunaler Gebäude erhöht und vereinfacht, mit 20 Millionen Euro für 2025 und 30 Millionen Euro für 2026, wobei insbesondere Schul- und Verwaltungsgebäude von bis zu 45 Prozent Zuschuss profitieren können.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

Der Auslöser für die erhöhte Förderung zur Sanierung kommunaler Gebäude in Baden-Württemberg ist der politische Wille, die Kommunen bei der Umstellung auf treibhausgasneutrale Verwaltungen zu unterstützen. Dies geschieht vor dem Hintergrund der Klimaziele und zur Verbesserung der energetischen Effizienz von Verwaltungs- und Schulgebäuden.

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird die Reaktion der Politik durch die Erhöhung und Vereinfachung der Fördermittel für die Sanierung kommunaler Gebäude in Baden-Württemberg beschrieben. Umweltministerin Thekla Walker betont, dass das Programm Kommunen auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Verwaltung unterstützt, insbesondere durch hohe Zuschüsse für Schul- und Verwaltungsgebäude.

Welche Konsequenzen werden genannt?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: erhöhte Förderung für die Sanierung kommunaler Gebäude, einfacheres Verfahren, 20 Millionen Euro für 2025, 30 Millionen Euro für 2026, Unterstützung der Kommunen zur treibhausgasneutralen Verwaltung, Zuschuss bis zu 15 Prozent für Schulgebäude, bis zu 1,5 Millionen Euro pro Projekt beim KfW-Standard 55, Landesbonus von 25 Prozent für Verwaltungsgebäude, Förderquote von bis zu 45 Prozent, Anträge können bis 31. Dezember 2026 gestellt werden, Beratungsförderung wird folgen.

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Umweltministerin Thekla Walker zitiert. Sie sagte, das Programm unterstütze Kommunen auf dem Weg zur treibhausgasneutralen Verwaltung und betonte, dass besonders Schulgebäude von den Zuschüssen profitieren würden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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